Mordsspaß mit französischem Flair
Der erste Satz dieses Buches lautet: „Ich bringe ihn um.“ Tja, und schon war mir Professorin Dr. Berthe Saunier, Rechtsmedizinerin und seit vielen Jahren verheiratet, ausgesprochen sympathisch! Nach meinen eigenen 25 Ehejahren kenne ich diesen kleinen, aufkeimenden Gedanken schließlich nur zu gut. Doch wie so oft im Leben – und besonders häufig in diesem Buch – kommt alles anders als gedacht.
Denn als die Rechtsmedizinerin kurz darauf mitten in der Nacht zu einem vermeintlichen Todesfall gerufen wird, stellt sie bald fest, dass sie eigentlich bei einer Geburt gebraucht wird. Genau solche Überraschungen machen für mich einen guten Krimi aus!
Die Geschichte ist gespickt mit besonderen Charakteren. Vor allem ihre Dialoge mit ihrem Skelett Hugo sind einfach zum Brüllen komisch und haben mir Lachtränen beschert.
Die Schreibweise gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut. Sie ist locker, witzig und gespickt mit wunderbaren Wortspielereien, amüsanten Ausdrücken und herrlich skurrilen Gedankengängen. Dabei wird alles so anschaulich beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen fühlt, ohne dass die Beschreibungen jemals zu ausschweifend werden. Besonders die Schilderung des Handlungsortes St. Pierre hat mir sehr gut gefallen.
Ich liebe es außerdem, wenn sich Buchreihen und ihre Figuren überschneiden. Der Querverweis auf Albin Leclerc und seinen Mops Tyson ist genau so ein Detail, das mir Freude macht. Solche Verbindungen zwischen verschiedenen Buchserien verleihen der Geschichte für mich einen ganz besonderen, beinahe realen Touch.
Auch wenn das Buchcover auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar wirkt, hätte der Inhalt für meinen Geschmack kaum besser sein können. Mit seinem herrlich ausgelassenen Humor hat mich dieser Auftakt zu einer neuen Cozy-Crime-Reihe von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
Französische Krimis mit Flair, skurrilen und liebenswerten Menschen, einer ordentlichen Portion Humor und einer lockeren Schreibweise sind genau mein Ding. Für mich ist so ein Buch die beste Medizin, um wieder ein bisschen Lebensenergie zu tanken!
Denn als die Rechtsmedizinerin kurz darauf mitten in der Nacht zu einem vermeintlichen Todesfall gerufen wird, stellt sie bald fest, dass sie eigentlich bei einer Geburt gebraucht wird. Genau solche Überraschungen machen für mich einen guten Krimi aus!
Die Geschichte ist gespickt mit besonderen Charakteren. Vor allem ihre Dialoge mit ihrem Skelett Hugo sind einfach zum Brüllen komisch und haben mir Lachtränen beschert.
Die Schreibweise gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut. Sie ist locker, witzig und gespickt mit wunderbaren Wortspielereien, amüsanten Ausdrücken und herrlich skurrilen Gedankengängen. Dabei wird alles so anschaulich beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen fühlt, ohne dass die Beschreibungen jemals zu ausschweifend werden. Besonders die Schilderung des Handlungsortes St. Pierre hat mir sehr gut gefallen.
Ich liebe es außerdem, wenn sich Buchreihen und ihre Figuren überschneiden. Der Querverweis auf Albin Leclerc und seinen Mops Tyson ist genau so ein Detail, das mir Freude macht. Solche Verbindungen zwischen verschiedenen Buchserien verleihen der Geschichte für mich einen ganz besonderen, beinahe realen Touch.
Auch wenn das Buchcover auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar wirkt, hätte der Inhalt für meinen Geschmack kaum besser sein können. Mit seinem herrlich ausgelassenen Humor hat mich dieser Auftakt zu einer neuen Cozy-Crime-Reihe von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
Französische Krimis mit Flair, skurrilen und liebenswerten Menschen, einer ordentlichen Portion Humor und einer lockeren Schreibweise sind genau mein Ding. Für mich ist so ein Buch die beste Medizin, um wieder ein bisschen Lebensenergie zu tanken!