Best Friends Forever
Daniela Dröschers Jugendroman „ Mädchen allein zu zweit“ behandelt erst mal eine ganz typische Mädchenfreundschaft, Grace und Issa teilen alles miteinander, besprechen ihre Sorgen und Probleme, reden über Schminktipps, Hausaufgaben, anstrengende Mütter und erste Küsse. Neben der Schule verbindet sie auch die angespannte, finanzielle Lage zuhause und die beiden alleinerziehenden Mütter, die das Beste wollen, aber nicht immer erkennen, was die jeweilige Tochter gerade braucht.
Die Sommerferien sind zu Ende und nach langer Abwesenheit sehen sich die beiden wieder, es hat sich allerdings etwas verändert, ein Problem ist aufgetaucht (welches, wird hier nicht verraten). Sie wollen es gemeinsam lösen, was allerdings weniger einfach ist, als es zuerst erscheint. Die Situation eskaliert fast, sie merken, dass sie doch Hilfe brauchen, dass ein Ausweg kaum möglich ist.
Unkonventionell und sympathisch handeln die beiden Protagonistinnen, sie lernen, dass es immer auch einen Plan B oder Plan C geben sollte.
Dröschers Roman behandelt viele Themen wie Freundschaft, Loyalität, erste Liebe, Krisen, Erwachsenwerden, Selbstbewusstsein und Identität.
Ein Jugendbuch, das sich spannend liest und die Probleme Jugendlicher einfühlsam erkennt und beschreibt, allerdings kommt es für mich nicht an ihren Vorgänger „Die Lügen meiner Mutter“ heran.
Die Sommerferien sind zu Ende und nach langer Abwesenheit sehen sich die beiden wieder, es hat sich allerdings etwas verändert, ein Problem ist aufgetaucht (welches, wird hier nicht verraten). Sie wollen es gemeinsam lösen, was allerdings weniger einfach ist, als es zuerst erscheint. Die Situation eskaliert fast, sie merken, dass sie doch Hilfe brauchen, dass ein Ausweg kaum möglich ist.
Unkonventionell und sympathisch handeln die beiden Protagonistinnen, sie lernen, dass es immer auch einen Plan B oder Plan C geben sollte.
Dröschers Roman behandelt viele Themen wie Freundschaft, Loyalität, erste Liebe, Krisen, Erwachsenwerden, Selbstbewusstsein und Identität.
Ein Jugendbuch, das sich spannend liest und die Probleme Jugendlicher einfühlsam erkennt und beschreibt, allerdings kommt es für mich nicht an ihren Vorgänger „Die Lügen meiner Mutter“ heran.