Daniela Dröscher kann auch Jugendbücher!
Issa und Grace sind beste Freundinnen. Obwohl beide sehr unterschiedlich sind, haben sie doch viele Gemeinsamkeiten. Sie sind u. a. beide Töchter alleinerziehender Mütter, sie gehen zusammen auf dieselbe Schule und sie wissen, wie es ist, mit wenig Geld auskommen zu müssen. Dieser letzte Fakt trennt sie von den meisten ihrer Mitschüler*innen, welche aus eher wohlhabenden Familien kommen. Als Grace eines Tages auf medizinische Hilfe angewiesen ist, die nicht von der Krankenkasse übernommen wird, heckt Issa einen Plan aus, um ihrer besten Freundin zu helfen.
"Mädchen allein zu zweit" konnte mich absolut von sich überzeugen. Daniela Dröscher behandelt Themen wie soziale Klasse und Armut absolut jugendgerecht. Ich hätte mir sowas als Jugendliche gewünscht. Die Leser*innen erleben Issa und Grace als zwei nahbare und authentische Figuren. Ihre Ängste und Sorgen lasten schwer auf ihnen und sie übernehmen früh schon viel Verantwortung.
Eine klare Leseempfehlung, auch für Leser*innen jenseits der Pubertät.
"Mädchen allein zu zweit" konnte mich absolut von sich überzeugen. Daniela Dröscher behandelt Themen wie soziale Klasse und Armut absolut jugendgerecht. Ich hätte mir sowas als Jugendliche gewünscht. Die Leser*innen erleben Issa und Grace als zwei nahbare und authentische Figuren. Ihre Ängste und Sorgen lasten schwer auf ihnen und sie übernehmen früh schon viel Verantwortung.
Eine klare Leseempfehlung, auch für Leser*innen jenseits der Pubertät.