gutes Jugendbuch
"Mädchen allein zu zweit" ist ein kurzer, aber eindringlicher Roman über Freundschaft, soziale Ungleichheit und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Im Mittelpunkt stehen Issa und Grace, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch fest zusammenhalten. Als finanzielle Sorgen beide auf unterschiedliche Weise treffen, beschließen sie, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen – und geraten dabei in Situationen, die sie an ihre moralischen und persönlichen Grenzen bringen.
Besonders gut gefallen hat mir, wie authentisch die Freundschaft der beiden erzählt wird. Auch Themen wie Geldsorgen, gesellschaftliche Unterschiede und der Umgang mit dem eigenen Körper werden sensibel und glaubwürdig aufgegriffen, ohne belehrend zu wirken.
Der Roman ist allerdings recht kurz, sodass ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe und Raum für die Figuren gewünscht hätte. Trotzdem hat mich die Geschichte bis zum Ende gefesselt – vor allem, weil ich mit diesem Ausgang überhaupt nicht gerechnet habe.
Insgesamt ein lesenswertes Buch, das wichtige Themen anspricht und zeigt, wie stark Freundschaft in schwierigen Zeiten sein kann. Für mich ein gelungener Roman, der gerne ein paar Seiten mehr hätte haben dürfen.
Besonders gut gefallen hat mir, wie authentisch die Freundschaft der beiden erzählt wird. Auch Themen wie Geldsorgen, gesellschaftliche Unterschiede und der Umgang mit dem eigenen Körper werden sensibel und glaubwürdig aufgegriffen, ohne belehrend zu wirken.
Der Roman ist allerdings recht kurz, sodass ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe und Raum für die Figuren gewünscht hätte. Trotzdem hat mich die Geschichte bis zum Ende gefesselt – vor allem, weil ich mit diesem Ausgang überhaupt nicht gerechnet habe.
Insgesamt ein lesenswertes Buch, das wichtige Themen anspricht und zeigt, wie stark Freundschaft in schwierigen Zeiten sein kann. Für mich ein gelungener Roman, der gerne ein paar Seiten mehr hätte haben dürfen.