Probleme des Erwachsenwerdens
„Mädchen allein zu zweit“ ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Daniela Dröscher hat mit „Lügen über meine Mutter“ eines meiner Lieblingsbücher geschrieben, deswegen bin ich bei Neuererscheinungen von ihr immer neugierig.
Dieses Buch hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Geschichte zweier 15-jähriger Jugendlicher, die bei ihren alleinerziehenden Müttern aufwachsen, ist einfühlsam erzählt und greift wichtige Inhalte auf, die alle Altersklassen betreffen. Es geht um Geldsorgen, den Umgang mit Geld, patriarchale Gesellschaftsstrukturen, also große Themen, die neben der eigentlichen Geschichte über Freundschaft und Erwachsenwerden aber nicht untergehen, sondern sich gut in das Gesamtbild einfügen. Der angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass ich das Buch fast in einem Rutsch runtergelesen habe.
Dieses Buch hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Geschichte zweier 15-jähriger Jugendlicher, die bei ihren alleinerziehenden Müttern aufwachsen, ist einfühlsam erzählt und greift wichtige Inhalte auf, die alle Altersklassen betreffen. Es geht um Geldsorgen, den Umgang mit Geld, patriarchale Gesellschaftsstrukturen, also große Themen, die neben der eigentlichen Geschichte über Freundschaft und Erwachsenwerden aber nicht untergehen, sondern sich gut in das Gesamtbild einfügen. Der angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass ich das Buch fast in einem Rutsch runtergelesen habe.