Smells like Teen Spirit
Das Cover zeigt die beiden Hauptprotagonistinnen Issa und Grace in einem eher comicartigen Stil, es ist nicht zu aufdringlich, fällt aber definitiv auf.
Mit etwas mehr als 180 Seiten ist der Roman doch eher kurz gehalten.
Story:
Grace und Issa besuchen ein Gymnasium der sogenannten "Rich Kids". So wie die beiden Mädchen, gibt es dennoch viele weitere Kinder alleinerziehender Mütter in ihrer Klasse. Jede mit eigenen Problemen.
Während die Mutter von Issa mit Geld nicht umgehen kann, trägt Graces Mutter jeden Cent zusammen und ist sparsam.
Beide Mädchen stehen plötzlich vor Problemen:
Issa wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Mutter die letzte Klassenfahrt nicht bezahlt hatte und nun entschieden werden soll, ob es die anderen Eltern übernehmen werden. Grace wuchsen quasi über Nacht riesige Brüste, sie hat Schmerzen und will diese einfach nur loswerden, koste es was es wolle.
Im weiteren Verlauf wird die Freundschaft der Beiden auf die Probe gestellt, doch irgendwann merkt Issa, nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern gemeinsam Probleme meistern, ist viel einfacher.
Fazit:
Der Schreibstil von Daniela Dröscher gefällt mir wirklich gut, allerdings ist die Story etwas eigenwillig. Ich denke es sollte das Denken eines Teenagers widerspiegeln, denn Jeder weiß wohl selbst am besten, damals wollte man alles alleine und sofort regeln. Als es Issa dann bewusst wurde, dass man, wenn man an einem gemeinsamen Strang zieht oft schneller ans Ziel kommt, gefiel mir. Das ganze Tittenproblem war allerdings nichts für mich.
Der Roman selbst ist ganz ok, allerdings kann ich ihn nicht wirklich weiterempfehlen.
Mit etwas mehr als 180 Seiten ist der Roman doch eher kurz gehalten.
Story:
Grace und Issa besuchen ein Gymnasium der sogenannten "Rich Kids". So wie die beiden Mädchen, gibt es dennoch viele weitere Kinder alleinerziehender Mütter in ihrer Klasse. Jede mit eigenen Problemen.
Während die Mutter von Issa mit Geld nicht umgehen kann, trägt Graces Mutter jeden Cent zusammen und ist sparsam.
Beide Mädchen stehen plötzlich vor Problemen:
Issa wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Mutter die letzte Klassenfahrt nicht bezahlt hatte und nun entschieden werden soll, ob es die anderen Eltern übernehmen werden. Grace wuchsen quasi über Nacht riesige Brüste, sie hat Schmerzen und will diese einfach nur loswerden, koste es was es wolle.
Im weiteren Verlauf wird die Freundschaft der Beiden auf die Probe gestellt, doch irgendwann merkt Issa, nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern gemeinsam Probleme meistern, ist viel einfacher.
Fazit:
Der Schreibstil von Daniela Dröscher gefällt mir wirklich gut, allerdings ist die Story etwas eigenwillig. Ich denke es sollte das Denken eines Teenagers widerspiegeln, denn Jeder weiß wohl selbst am besten, damals wollte man alles alleine und sofort regeln. Als es Issa dann bewusst wurde, dass man, wenn man an einem gemeinsamen Strang zieht oft schneller ans Ziel kommt, gefiel mir. Das ganze Tittenproblem war allerdings nichts für mich.
Der Roman selbst ist ganz ok, allerdings kann ich ihn nicht wirklich weiterempfehlen.