Magisch, im wahrsten Sinne des Wortes
Nachdem ich Annika Büsings‘ Debüt „Nordstadt“ beim Lesen sehr ins Herz geschlossen habe und auch ihre Nachfolger durchaus gerne mochte, habe ich mich bereits sehr auf „Magisch“ und die Leseprobe gefreut – und das zum Glück völlig zu Recht.
Wie keine Zweite fängt die Autorin dieses ganze besondere Gefühl von Sommer auf dem Dorf, von Nostalgie und den ersten großen Gefühlen ein. So bin ich auch hier sofort in die Geschichte von Marie und Magisch, eigentlich Paul, eingesogen worden. Das Ganze fängt durchaus skurril und humorvoll an, woran auch ein totes Pferd beteiligt ist, wird aber auch direkt begleitet von nostalgischen Rückblicken und ernsten Themen, vor allem rechte Gewalt, die in dem Fall sogar von Familienangehörigen auszugehen scheint
Ein wirklich schöner und atmosphärischer Einstieg, der es leicht macht in die Geschichte einzutauchen und mitzufühlen und der große Vorfreude auf die weitere Geschichte macht.
Wie keine Zweite fängt die Autorin dieses ganze besondere Gefühl von Sommer auf dem Dorf, von Nostalgie und den ersten großen Gefühlen ein. So bin ich auch hier sofort in die Geschichte von Marie und Magisch, eigentlich Paul, eingesogen worden. Das Ganze fängt durchaus skurril und humorvoll an, woran auch ein totes Pferd beteiligt ist, wird aber auch direkt begleitet von nostalgischen Rückblicken und ernsten Themen, vor allem rechte Gewalt, die in dem Fall sogar von Familienangehörigen auszugehen scheint
Ein wirklich schöner und atmosphärischer Einstieg, der es leicht macht in die Geschichte einzutauchen und mitzufühlen und der große Vorfreude auf die weitere Geschichte macht.