Authentisch und klug
Diese besondere Geschichte des Romans "Magisch" wird aus der Perspektive der Protagonistin Marie erzählt, deren Bruder in die rechtsradikale Szene abgerutscht ist; eine belastende Situation für die ganze Familie. Dennoch gelingt es Annika Büsing, das Thema in einem positiven, humorvollen und stellenweise ironischen Ton zu erzählen, sodass die Schwere der Handlung nie erdrückend wirkt.
In der überschaubaren Dorfgemeinschaft fallen Marie und Magisch auf. Dort halten die Menschen zwar zusammen und helfen einander, gleichzeitig sind aber auch Misstrauen und Vorurteile spürbar. Gerade diese Mischung macht die Handlungen sehr authentisch. Was so ein totes Pferd alles bewirken kann!
Die Geschichte ist packend geschrieben und weckt die Neugier darauf, wie Maries Familie mit Andis Haltung umgeht und ob sich für ihn noch eine Wendung ergeben wird. Besonders gefallen haben mir der Schreibstil und die kurzen Kapitel, die das Buch sehr flüssig lesbar machen. "Magisch" ist außerdem ein Roman, der einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt und zum Nachdenken anregt.
In der überschaubaren Dorfgemeinschaft fallen Marie und Magisch auf. Dort halten die Menschen zwar zusammen und helfen einander, gleichzeitig sind aber auch Misstrauen und Vorurteile spürbar. Gerade diese Mischung macht die Handlungen sehr authentisch. Was so ein totes Pferd alles bewirken kann!
Die Geschichte ist packend geschrieben und weckt die Neugier darauf, wie Maries Familie mit Andis Haltung umgeht und ob sich für ihn noch eine Wendung ergeben wird. Besonders gefallen haben mir der Schreibstil und die kurzen Kapitel, die das Buch sehr flüssig lesbar machen. "Magisch" ist außerdem ein Roman, der einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt und zum Nachdenken anregt.