Ein magischer Sommerroman mit aktueller Thematik
„Magisch“ ist ein aktuelles und intensives Buch der in Bochum lebenden Autorin Annika Büsing.
Die Handlung ist in einem Dorf am Rande des Ruhrgebiets im Spätsommer angesiedelt.
Paul Magisch ist nach fünfzehn Jahren in seine Heimat zurückgekehrt. Damals waren er und Marie ein Paar. Nun treffen sie sich wieder und zwischen den beiden ist alles wie früher. Allerdings hat sich auch viel verändert und für Paul wird die Bedrohung durch die rechte Szene im Dorf und Maries Bruder Andi spürbar.
Der Schreibstil von Annika Büsing ist lebendig, direkt, klar, ohne Schnörkel und damit angenehm leicht zu lesen.
Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Marie erzählt. Marie ist inzwischen 36 und durch ihre Erinnerungen erfährt man Stück für Stück, wie sie und Paul in ihrer Jugend das unangepasste Punk-Pärchen des Ortes wurden. Diese Rückblicke haben etwas angenehm Leichtes und stellen einen gelungenen Kontrast zu den aktuellen Ereignissen im Dorf dar.
Der Rechtsextremismus nimmt überall zu und mit Andi begegnet Marie diesem in ihrem direkten Umfeld. Entsprechend schwierig ist der Umgang in ihrer Familie.
Mit Marie und Magisch hat die Autorin zwei wirklich großartige Protagonisten erschaffen. Insbesondere Magisch fand ich toll, er ist unangepasst, aber dabei auch total charmant und humorvoll. Ich habe die Momente zwischen den beiden geliebt.
Auch die Dynamik in der Dorfgemeinschaft wirkt authentisch. Sie zeigt zwei Seiten, da ist zum einen ein starker Zusammenhalt, aber zum anderen dann auch wieder tiefstes Misstrauen.
Für mich war es das erste Buch von Annika Büsing aber keinesfalls das letzte, da ich ihren Schreibstil einfach genial fand.
Die Handlung ist in einem Dorf am Rande des Ruhrgebiets im Spätsommer angesiedelt.
Paul Magisch ist nach fünfzehn Jahren in seine Heimat zurückgekehrt. Damals waren er und Marie ein Paar. Nun treffen sie sich wieder und zwischen den beiden ist alles wie früher. Allerdings hat sich auch viel verändert und für Paul wird die Bedrohung durch die rechte Szene im Dorf und Maries Bruder Andi spürbar.
Der Schreibstil von Annika Büsing ist lebendig, direkt, klar, ohne Schnörkel und damit angenehm leicht zu lesen.
Die Ereignisse werden aus der Perspektive von Marie erzählt. Marie ist inzwischen 36 und durch ihre Erinnerungen erfährt man Stück für Stück, wie sie und Paul in ihrer Jugend das unangepasste Punk-Pärchen des Ortes wurden. Diese Rückblicke haben etwas angenehm Leichtes und stellen einen gelungenen Kontrast zu den aktuellen Ereignissen im Dorf dar.
Der Rechtsextremismus nimmt überall zu und mit Andi begegnet Marie diesem in ihrem direkten Umfeld. Entsprechend schwierig ist der Umgang in ihrer Familie.
Mit Marie und Magisch hat die Autorin zwei wirklich großartige Protagonisten erschaffen. Insbesondere Magisch fand ich toll, er ist unangepasst, aber dabei auch total charmant und humorvoll. Ich habe die Momente zwischen den beiden geliebt.
Auch die Dynamik in der Dorfgemeinschaft wirkt authentisch. Sie zeigt zwei Seiten, da ist zum einen ein starker Zusammenhalt, aber zum anderen dann auch wieder tiefstes Misstrauen.
Für mich war es das erste Buch von Annika Büsing aber keinesfalls das letzte, da ich ihren Schreibstil einfach genial fand.