Gegen das Wegsehen
Magisch von Annika Büsing war mein erstes Buch der Autorin und hat mich überrascht. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mit dem Erzählstil. Die Geschichte richtet sich immer wieder direkt an die Leserinnen und Leser, und das ist normalerweise nicht mein Fall.
Trotzdem hat mich der Roman nach und nach überzeugt. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, deren Bruder sich der rechten Szene angeschlossen hat. Das Buch erzählt nicht nur von rechter Gewalt, sondern vor allem davon, wie es ist, wenn ein geliebter Mensch in der eigenen Familie einen gefährlichen und menschenverachtenden Weg einschlägt. Genau dieser Konflikt wird sehr eindringlich dargestellt.
Das Thema hat mich besonders angesprochen, weil es eine Vorstellung ist, die mir selbst große Angst macht. Gerade deshalb fand ich den Roman sehr bewegend und wichtig.
Auch wenn ich mit dem Schreibstil nicht ganz warm geworden bin, hat mich der Inhalt am Ende überzeugt. Ein Roman, der ein schwieriges Thema einfühlsam behandelt und noch lange zum Nachdenken anregt.
Trotzdem hat mich der Roman nach und nach überzeugt. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, deren Bruder sich der rechten Szene angeschlossen hat. Das Buch erzählt nicht nur von rechter Gewalt, sondern vor allem davon, wie es ist, wenn ein geliebter Mensch in der eigenen Familie einen gefährlichen und menschenverachtenden Weg einschlägt. Genau dieser Konflikt wird sehr eindringlich dargestellt.
Das Thema hat mich besonders angesprochen, weil es eine Vorstellung ist, die mir selbst große Angst macht. Gerade deshalb fand ich den Roman sehr bewegend und wichtig.
Auch wenn ich mit dem Schreibstil nicht ganz warm geworden bin, hat mich der Inhalt am Ende überzeugt. Ein Roman, der ein schwieriges Thema einfühlsam behandelt und noch lange zum Nachdenken anregt.