Lebenswege, Glück und Unglück
Im Mittelpunkt des Romans stehen Marie und Paul Magisch. Vor vielen Jahren, bevor beide aus ihrem Heimatdorf wegzogen, waren sie ein Paar. Nun treffen sie sich wieder. Beide haben andere Wege eingeschlagen als einst gedacht, während sich Magisch mit einem zwielichtigen Jobs, bei denen er tote Tiere entsorgt, über Wasser hält, betreibt Marie eine Hundetagesstätte. Nach ihrem Wiedertreffen nähren sich Marie und Magisch immer weiter an und lernen sich erneut lieben. Ganz unkonventionell, ohne viel Schnickschnack oder viel Geschnulze wird die Beziehung der beiden beschrieben.
Aber da ist auch noch Maries Bruder. Der rechten Szene zugetan, hasst er alles was nicht in sein eng gestecktes Weltbild passt; und dazu gehört auch Magisch, der einfach anders ist. Die Eltern stehen dem Lebenswandel des Sohnes hilflos gegenüber während Marie zwischen Zuneigung zu ihrem Bruder und Abgewandheit schwankt.
Insgesamt ein wunderbares Buch, das perfekt den aktuellen Zeitgeist passt ohne zu überfordern. Locker leicht wird die Liebesgeschichte und der belastete Zusammenhalt der Familie um Marie beschrieben. Der Titel und Name von Magisch ist dabei Programm und verdeutlicht den Inhalt des Romans sehr gut.
Aber da ist auch noch Maries Bruder. Der rechten Szene zugetan, hasst er alles was nicht in sein eng gestecktes Weltbild passt; und dazu gehört auch Magisch, der einfach anders ist. Die Eltern stehen dem Lebenswandel des Sohnes hilflos gegenüber während Marie zwischen Zuneigung zu ihrem Bruder und Abgewandheit schwankt.
Insgesamt ein wunderbares Buch, das perfekt den aktuellen Zeitgeist passt ohne zu überfordern. Locker leicht wird die Liebesgeschichte und der belastete Zusammenhalt der Familie um Marie beschrieben. Der Titel und Name von Magisch ist dabei Programm und verdeutlicht den Inhalt des Romans sehr gut.