Liebesgeschichte und ein Nazibruder
Marie ist nach Hause zurückgekehrt. Sie lebt wieder im Ort, in dem sie aufwuchs, irgendwo am Rand des Ruhrgebietes. Mit einer Freundin hat sie eine Hundetagesstätte eröffnet, das läuft ganz gut.
Mit ihren Eltern versteht sie sich eigentlich ganz gut. Doch der eine Bruder (Andi) ist ein Nazi und das ist ein Problem und reißt die ganze Familie auseinander.
Doch auch Magisch kommt zurück in das Haus seiner Eltern. Magisch ist Maries Schulfreund, da seine Mutter sich zeitweise nicht um ihn kümmern konnte, zog er bei Maries Familie ein. Sie verliebten sich ineinander. Doch Marie bändelte mit Magischs Freund an und zog weg.
Doch voneinander lassen können sie jetzt irgendwie nicht. Das Buch erzählt eine unkitschige Liebesgeschichte. Doch viel mehr interessiert mich, wie die Familie mit Andi, de, Nazi umgeht. Auch Magisch hat sehr schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht.
Doch ist Blut doch dicker als Wasser? Es kommt eine Situation, in der Andi Hilfe benötigt. Kann Marie über ihren Schatten springen? Und springt Magisch mit?
Ich habe mich schon ein paarmal gefragt, was passiert wäre, wenn eines meiner Kinder Nazi geworden wäre. Hätte ich dagegen steuern können? Hätte ich mich von meinem Kind losgesagt? Auch Andis Familie ist da indifferent. Zum einen ist es der Sohn, der Bruder. Das Verhältnis war in der Kindheit eng. Zum anderen geht das, was er so von sich gibt und auch macht so gar nicht. Schwierig.
Spannend fand ich auch den Job von Magisch: er entsorgt illegal Tierleichen. Dabei lässt er seine Magie, also seinen Charme spielen. Er hat viele Freunde und kein Problem Gefallen einzufordern. Er ist was verpeilt, aber doch sehr liebenswert.
Mir hat das locker erzählte Buch sehr viel Spaß gemacht. Für mich war es ein richtiger Pageturner mit vielen unkonventionellen Charakteren.
Mit ihren Eltern versteht sie sich eigentlich ganz gut. Doch der eine Bruder (Andi) ist ein Nazi und das ist ein Problem und reißt die ganze Familie auseinander.
Doch auch Magisch kommt zurück in das Haus seiner Eltern. Magisch ist Maries Schulfreund, da seine Mutter sich zeitweise nicht um ihn kümmern konnte, zog er bei Maries Familie ein. Sie verliebten sich ineinander. Doch Marie bändelte mit Magischs Freund an und zog weg.
Doch voneinander lassen können sie jetzt irgendwie nicht. Das Buch erzählt eine unkitschige Liebesgeschichte. Doch viel mehr interessiert mich, wie die Familie mit Andi, de, Nazi umgeht. Auch Magisch hat sehr schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht.
Doch ist Blut doch dicker als Wasser? Es kommt eine Situation, in der Andi Hilfe benötigt. Kann Marie über ihren Schatten springen? Und springt Magisch mit?
Ich habe mich schon ein paarmal gefragt, was passiert wäre, wenn eines meiner Kinder Nazi geworden wäre. Hätte ich dagegen steuern können? Hätte ich mich von meinem Kind losgesagt? Auch Andis Familie ist da indifferent. Zum einen ist es der Sohn, der Bruder. Das Verhältnis war in der Kindheit eng. Zum anderen geht das, was er so von sich gibt und auch macht so gar nicht. Schwierig.
Spannend fand ich auch den Job von Magisch: er entsorgt illegal Tierleichen. Dabei lässt er seine Magie, also seinen Charme spielen. Er hat viele Freunde und kein Problem Gefallen einzufordern. Er ist was verpeilt, aber doch sehr liebenswert.
Mir hat das locker erzählte Buch sehr viel Spaß gemacht. Für mich war es ein richtiger Pageturner mit vielen unkonventionellen Charakteren.