Magisch entfaltet immer noch seine Wirkung
Zumindest auf Marie. Und die ist immer noch ... einfach magisch!
Marie ist zurückgekehrt zu ihren Wurzeln ins Elternhaus auf dem platten Land am Rande des Ruhrgebiets. Erfreulicherweise ist es ein Bauernhof, der über viel Platz verfügt, so dass sie mit einer Bekannten zusammen eine Huta eröffnet hat, die ganz gut läuft. Ja, das gibt es, es ist quasi eine Kita für Hunde.
Irgendwann trifft sie auch Magisch wieder, ihre erste große Liebe, mit dem sie das Bett allerdings bereits im Kindergartenalter geteilt hat. Danach lange Zeit nicht mehr und dann wieder - natürlich auf ganz andere Art und Weise - bis sie ihn für seinen Freund verließ.
Magisch heißt wirklich so, wenn auch "nur" mit Nachnamen, aber für Marie ist er nur im Bett Paul. Ansonsten eben Magisch, wie für die meisten anderen.
Auf ihn sehen viele herab, unter anderem Maries großer Bruder Andi, der zum Leidwesen der ganzen Familie seit Jahren ins rechte politische Lager abgedriftet ist. Ganz abgeschrieben ist er aber nicht, auch nicht bei Marie.
Zurück zu Magisch - er hat keinen richtigen Beruf, kein bisschen Familie ist ihm geblieben und ihm droht die Pfändung seines Elternhauses. Doch zusammen mit Marie erwacht die alte Magie und sie wehren sich - und stehen nicht nur für sich selber ein, sondern auch für alle anderen, die schwach sind.
Ein wundervolles Buch und das liegt ebenso an den Protagonisten wie am Stil der Autorin Annika Büsing, die in der Person von Marie ihre Leser immer wieder anspricht und zwar auf ebenso vertraute wie flapsige Art.
In diesem Jahr hatte ich bereits das Glück, viele schöne Bücher lesen zu dürfen, aber keines war so emotional, so witzig, so berührend und bewegend wie dieses!
Marie ist zurückgekehrt zu ihren Wurzeln ins Elternhaus auf dem platten Land am Rande des Ruhrgebiets. Erfreulicherweise ist es ein Bauernhof, der über viel Platz verfügt, so dass sie mit einer Bekannten zusammen eine Huta eröffnet hat, die ganz gut läuft. Ja, das gibt es, es ist quasi eine Kita für Hunde.
Irgendwann trifft sie auch Magisch wieder, ihre erste große Liebe, mit dem sie das Bett allerdings bereits im Kindergartenalter geteilt hat. Danach lange Zeit nicht mehr und dann wieder - natürlich auf ganz andere Art und Weise - bis sie ihn für seinen Freund verließ.
Magisch heißt wirklich so, wenn auch "nur" mit Nachnamen, aber für Marie ist er nur im Bett Paul. Ansonsten eben Magisch, wie für die meisten anderen.
Auf ihn sehen viele herab, unter anderem Maries großer Bruder Andi, der zum Leidwesen der ganzen Familie seit Jahren ins rechte politische Lager abgedriftet ist. Ganz abgeschrieben ist er aber nicht, auch nicht bei Marie.
Zurück zu Magisch - er hat keinen richtigen Beruf, kein bisschen Familie ist ihm geblieben und ihm droht die Pfändung seines Elternhauses. Doch zusammen mit Marie erwacht die alte Magie und sie wehren sich - und stehen nicht nur für sich selber ein, sondern auch für alle anderen, die schwach sind.
Ein wundervolles Buch und das liegt ebenso an den Protagonisten wie am Stil der Autorin Annika Büsing, die in der Person von Marie ihre Leser immer wieder anspricht und zwar auf ebenso vertraute wie flapsige Art.
In diesem Jahr hatte ich bereits das Glück, viele schöne Bücher lesen zu dürfen, aber keines war so emotional, so witzig, so berührend und bewegend wie dieses!