Magisch ist komisch
zumindest anders. Es erschließt sich nicht sofort jedes Kapitel. So wie das Buchcover anders und eigenartig ist, so ist auch die Story ohne Schnörkel dafür mit frechen und direkten Sätzen.. Was daran unverwechselbar ist wird mit zunemenden Kapitel sichtbar, die Liebe kehrt jedenfalls nicht sofort zurück. Da plätschert es eher ungehobelt. Da gibt es Marie, ihren Bruder Andi und Magisch. Die Dialoge sind sehr direkt in ungehobelter Sprache mit Feilen geschossen und messer scharf. Vorallem wenn dann in Kapitel acht groteske Situationen auch mit den Eltern eine Rolle spielen und von Mama Magisch gesprochen wird. Und dann dieser komische Bezug mit dem Nazi Bruder der Magisch einen in die fresse haut. Magischliebt Marie nach wie vor. Kaum vorstellbar. ja annika Büsing beschreibt dann doch einen Antihelden und die Geschichten um alle herum und es dauert eine Weile Geschmack auch in der Sprache zu finden.