Spannend
3,5 Sterne. Zwischen Land, Liebe und Politik: In Annika Büsings neuem Roman "Magisch" begleiten wir die Protagonistin Marie, die nach ewiger Zeit auf ihre verflossene Jugendliebe Magisch stößt.
Alles wäre schön und gut, wäre da nicht Maries Bruder Andi, geprägt von Rechtsextremismus, Hass und Hetze. Marie kämpft, denkt an ihre und Magischs Punk-Zeit zurück, muss immer wieder Andi entgegentreten. Wie grenzt man sich ab, obwohl man doch Familie ist?
Das Buch ist geprägt von einem ehrlichen Schreibstil, der Emotionen und Gefühle einbezieht. Manchmal bin ich trotzdem nicht ganz Hinterhergekommen, weil die Szenenteile von Sprüngen durchzogen waren.
Insgesamt macht das Buch total wichtige Themen auf und bietet Grundlage, seine eigenen Beziehungen und Ansichten zu hinterfragen. Eine Empfehlung, weil hier nicht weggesehen wird.
Alles wäre schön und gut, wäre da nicht Maries Bruder Andi, geprägt von Rechtsextremismus, Hass und Hetze. Marie kämpft, denkt an ihre und Magischs Punk-Zeit zurück, muss immer wieder Andi entgegentreten. Wie grenzt man sich ab, obwohl man doch Familie ist?
Das Buch ist geprägt von einem ehrlichen Schreibstil, der Emotionen und Gefühle einbezieht. Manchmal bin ich trotzdem nicht ganz Hinterhergekommen, weil die Szenenteile von Sprüngen durchzogen waren.
Insgesamt macht das Buch total wichtige Themen auf und bietet Grundlage, seine eigenen Beziehungen und Ansichten zu hinterfragen. Eine Empfehlung, weil hier nicht weggesehen wird.