Zwischen Witz, Wirklichkeit und unangenehmen Wahrheiten
Marie ist Mitte dreißig und ihr Leben ist irgendwie anders verlaufen als gedacht, sie betreibt eine HuTa - eine Hundetagesstätte und lebt wieder bei ihren Eltern. Dann taucht nach fünfzehn Jahren plötzlich Magisch wieder auf – ihr früher bester Freund und ihre erste große Liebe. Schnell fühlt sich vieles wieder vertraut an. Doch auch Maries Bruder Andi ist immer noch da und leider ist er immer noch ein Nazi.
Mir hat „Magisch“ vor allem deshalb gefallen, weil sich die Figuren unglaublich nah am echten Leben anfühlen. Ihre Emotionen, ihre Äußerungen und auch ihr manchmal widersprüchliches Verhalten wirken nicht konstruiert, sondern so, als kenne man diese Personen.
Gerade bei Andi gab es Sätze und Aussagen, bei denen ich leider sofort dachte: Genau so etwas habe ich schon viel zu oft von echten Menschen gehört. Dadurch wirkt der Roman stellenweise erschreckend aktuell. Trotzdem wird er nie belehrend oder fühlt sich an, als wolle er einem unbedingt eine Botschaft aufzwingen.
Und trotz der ernsten Aspekte ist das Buch überraschend witzig. Ich mochte den Humor, die Dialoge und den flüssigen Erzählstil sehr. Die Geschichte hat einen richtig guten Erzählfluss und lässt sich wunderbar lesen.
Für mich ist „Magisch“ deshalb ein sehr unterhaltsamer Roman, der gleichzeitig einiges über Familie, Liebe, Zugehörigkeit und darüber erzählt, wie man mit Menschen umgeht, deren Ansichten man eigentlich nicht mehr akzeptieren kann und will. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Nähe zum echten Leben und ernsten Themen hat mir besonders gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch.
Mir hat „Magisch“ vor allem deshalb gefallen, weil sich die Figuren unglaublich nah am echten Leben anfühlen. Ihre Emotionen, ihre Äußerungen und auch ihr manchmal widersprüchliches Verhalten wirken nicht konstruiert, sondern so, als kenne man diese Personen.
Gerade bei Andi gab es Sätze und Aussagen, bei denen ich leider sofort dachte: Genau so etwas habe ich schon viel zu oft von echten Menschen gehört. Dadurch wirkt der Roman stellenweise erschreckend aktuell. Trotzdem wird er nie belehrend oder fühlt sich an, als wolle er einem unbedingt eine Botschaft aufzwingen.
Und trotz der ernsten Aspekte ist das Buch überraschend witzig. Ich mochte den Humor, die Dialoge und den flüssigen Erzählstil sehr. Die Geschichte hat einen richtig guten Erzählfluss und lässt sich wunderbar lesen.
Für mich ist „Magisch“ deshalb ein sehr unterhaltsamer Roman, der gleichzeitig einiges über Familie, Liebe, Zugehörigkeit und darüber erzählt, wie man mit Menschen umgeht, deren Ansichten man eigentlich nicht mehr akzeptieren kann und will. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit, Nähe zum echten Leben und ernsten Themen hat mir besonders gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch.