anders als erwartet
Zuerst einmal vorab: Das Buch an sich war nicht schlecht, aber auch nicht das, was ich erwartet habe.
Nach dem Klappentext dachte ich, dass die innige Beziehung der Schwestern und die Entfremdung durch die Regelungen Russlands bzgl. familiärer Auslandsaufenthalte im Vordergrund stehen würde.. aber das war es nicht.
Eine liebevoll schwesterliche Beziehung lässt sich in großen Teilen des Buches nur erahnen. Da die Beiden bereits am Anfang relativ des Buches erfahren, dass sie von nun an Rivalinnen sein werden, baut sich diese auch nicht mehr auf. Der Fokus liegt wirklich auf der Rivalität und den Unterschieden der Schwestern. Lediglich auf den letzten 50 Seiten hat mich die Schwesternschaft in ihren Bann gezogen und begeistert.
Prinzipiell ist das Buch super schön geschrieben, aber ich bin nie ganz warm geworden mit den vorauseilenden Aussagen: "Hätte sie in dem Moment x und y bemerkt, dann hätte sie z gemacht. Dies würde sie Jahre später bereuen." Das hat Spannung genommen und mich manchmal genervt zurückgelassen.
Unabhängig davon fand ich die Geschichte, insbesondere die politischen Hintergründe, extrem spannend und fesselnd. Aber genau da liegt ein Teil des Problems: Ich fand es besser als die Geschichte selbst.
Nach dem Klappentext dachte ich, dass die innige Beziehung der Schwestern und die Entfremdung durch die Regelungen Russlands bzgl. familiärer Auslandsaufenthalte im Vordergrund stehen würde.. aber das war es nicht.
Eine liebevoll schwesterliche Beziehung lässt sich in großen Teilen des Buches nur erahnen. Da die Beiden bereits am Anfang relativ des Buches erfahren, dass sie von nun an Rivalinnen sein werden, baut sich diese auch nicht mehr auf. Der Fokus liegt wirklich auf der Rivalität und den Unterschieden der Schwestern. Lediglich auf den letzten 50 Seiten hat mich die Schwesternschaft in ihren Bann gezogen und begeistert.
Prinzipiell ist das Buch super schön geschrieben, aber ich bin nie ganz warm geworden mit den vorauseilenden Aussagen: "Hätte sie in dem Moment x und y bemerkt, dann hätte sie z gemacht. Dies würde sie Jahre später bereuen." Das hat Spannung genommen und mich manchmal genervt zurückgelassen.
Unabhängig davon fand ich die Geschichte, insbesondere die politischen Hintergründe, extrem spannend und fesselnd. Aber genau da liegt ein Teil des Problems: Ich fand es besser als die Geschichte selbst.