Das ist wirklich ein Pageturner!
Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch, wenn auf dem Klappentext schon steht, dass man ein Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Bei Maja & Natascha muss ich aber sagen: Es stimmt einfach.
Ich war sofort drin und habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was ich eigentlich gemacht hätte. Was, wenn ich die Schwester wäre, die gehen darf? Und was, wenn ich diejenige wäre, die bleiben muss? Gerade diese Dynamik zwischen den beiden fand ich unglaublich spannend. Man liebt sich, man möchte der anderen eigentlich nichts wegnehmen und trotzdem entsteht diese Konkurrenz. Nicht, weil man böse oder neidisch ist, sondern weil beide etwas wollen und brauchen. Das Tanzen, die Anerkennung, die Freiheit und letztlich die Möglichkeit, selbst über das eigene Leben zu bestimmen.
Ich fand diesen Konflikt sehr menschlich und gleichzeitig unglaublich gut psychologisch erzählt. Besonders als Frau habe ich mich in vielen Gedanken wiedergefunden. Dieses Gefühl, dass man sich manchmal zwischen verschiedenen Rollen und Erwartungen entscheiden muss und dass die Freiheit der einen gleichzeitig bedeuten kann, dass die andere zurückbleibt, fand ich sehr stark.
Dazu kommt, dass ich selbst lange Ballett getanzt habe. Deshalb hat mich die Welt des Tanzens natürlich noch einmal auf einer ganz persönlichen Ebene erreicht. Ich konnte vieles fühlen und nachvollziehen, was zwischen den Zeilen passiert.
Psychologisch und emotional toll und eindringlich geschrieben!
Ich war sofort drin und habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was ich eigentlich gemacht hätte. Was, wenn ich die Schwester wäre, die gehen darf? Und was, wenn ich diejenige wäre, die bleiben muss? Gerade diese Dynamik zwischen den beiden fand ich unglaublich spannend. Man liebt sich, man möchte der anderen eigentlich nichts wegnehmen und trotzdem entsteht diese Konkurrenz. Nicht, weil man böse oder neidisch ist, sondern weil beide etwas wollen und brauchen. Das Tanzen, die Anerkennung, die Freiheit und letztlich die Möglichkeit, selbst über das eigene Leben zu bestimmen.
Ich fand diesen Konflikt sehr menschlich und gleichzeitig unglaublich gut psychologisch erzählt. Besonders als Frau habe ich mich in vielen Gedanken wiedergefunden. Dieses Gefühl, dass man sich manchmal zwischen verschiedenen Rollen und Erwartungen entscheiden muss und dass die Freiheit der einen gleichzeitig bedeuten kann, dass die andere zurückbleibt, fand ich sehr stark.
Dazu kommt, dass ich selbst lange Ballett getanzt habe. Deshalb hat mich die Welt des Tanzens natürlich noch einmal auf einer ganz persönlichen Ebene erreicht. Ich konnte vieles fühlen und nachvollziehen, was zwischen den Zeilen passiert.
Psychologisch und emotional toll und eindringlich geschrieben!