Ein interessanter Blick in die Welt des sowjetischen Balletts
Elyse Durhams Debütroman „Maja & Natascha“ entführt in die faszinierende Welt des sowjetischen Balletts und erzählt vor dem Hintergrund des Kalten Krieges vom Schicksal zweier Zwillingsschwestern, deren Band selbst durch Konkurrenz und Konflikte nicht zerreißt – eine bewegende Geschichte über Liebe, Loyalität und den Mut, dem eigenen Herzen zu folgen.
Im August 1941 kommen in Leningrad unter tragischen Umständen die beiden Zwillingsschwestern von Elisaweta, der ehemaligen Tänzerin aus dem Kirow-Ballett, auf die Welt. Doch die beiden Zwillingsschwestern werden ihre Mutter nie kennenlernen sondern deren engste Freundin Katuscha, die die Mädchen als ihre annahm.
Leningrad, 1958. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die unzertrennlich miteinander verbunden sind und seit Kindheitstagen gemeinsam davon träumen, beim berühmten Kirow-Ballett zu tanzen. Doch ihre Träume werden durch ein neues Gesetz der Regierung auf eine harte Probe gestellt, denn nur eine von ihnen darf das Land verlassen um mit dem Kirow-Ballett nach Amerika zu reisen.
Aus den zwei unzertrennlichen Schwestern werden plötzlich Konkurrentinnen. Jede kämpft mit eiserner Disziplin und ohne Skrupel um ihr Ziel zu erreichen.
Die Sehnsucht beider Schwestern nach Freiheit ist bis zum Schluss spürbar.
Die angespannte Atmosphäre in die unsichere politische Lage und dem extremen Druck zwischen den Großmächten Russland und den USA, die ein Klima des Misstrauens erzeugen, ist hier sehr greifbar und gekonnt zwischen Fiktion und Realität, verwebt.
Fazit:
Mit ihrem Debütroman, ist es der Autorin hervorragend gelungen den harten Alltag am Ballett, die eiserne Disziplin und den anstrengenden Konkurrenzdruck, sehr anschaulich zu beschreiben. Besonders gut hat mir die Beziehung der Schwestern, die emotional sehr fein gezeichnet ist, gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen und sie kaum aus der Hand legen konnte.
Gerne empfehle ich diesen Debütroman allen, die von der Vergangenheit fasziniert sind und gerne eine fesselnde und emotional mitreißende Geschichte, lesen.
Im August 1941 kommen in Leningrad unter tragischen Umständen die beiden Zwillingsschwestern von Elisaweta, der ehemaligen Tänzerin aus dem Kirow-Ballett, auf die Welt. Doch die beiden Zwillingsschwestern werden ihre Mutter nie kennenlernen sondern deren engste Freundin Katuscha, die die Mädchen als ihre annahm.
Leningrad, 1958. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die unzertrennlich miteinander verbunden sind und seit Kindheitstagen gemeinsam davon träumen, beim berühmten Kirow-Ballett zu tanzen. Doch ihre Träume werden durch ein neues Gesetz der Regierung auf eine harte Probe gestellt, denn nur eine von ihnen darf das Land verlassen um mit dem Kirow-Ballett nach Amerika zu reisen.
Aus den zwei unzertrennlichen Schwestern werden plötzlich Konkurrentinnen. Jede kämpft mit eiserner Disziplin und ohne Skrupel um ihr Ziel zu erreichen.
Die Sehnsucht beider Schwestern nach Freiheit ist bis zum Schluss spürbar.
Die angespannte Atmosphäre in die unsichere politische Lage und dem extremen Druck zwischen den Großmächten Russland und den USA, die ein Klima des Misstrauens erzeugen, ist hier sehr greifbar und gekonnt zwischen Fiktion und Realität, verwebt.
Fazit:
Mit ihrem Debütroman, ist es der Autorin hervorragend gelungen den harten Alltag am Ballett, die eiserne Disziplin und den anstrengenden Konkurrenzdruck, sehr anschaulich zu beschreiben. Besonders gut hat mir die Beziehung der Schwestern, die emotional sehr fein gezeichnet ist, gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen und sie kaum aus der Hand legen konnte.
Gerne empfehle ich diesen Debütroman allen, die von der Vergangenheit fasziniert sind und gerne eine fesselnde und emotional mitreißende Geschichte, lesen.