Historie und Emotionen
Meine Erwartungen an Maja & Natascha wurden definitiv nicht enttäuscht. Gerade Bücher über Ballett schaffen es häufig nicht, die Welt dieses Sports beziehungsweise dieser Kunstform realistisch und authentisch darzustellen. Hier ist das jedoch wunderbar gelungen. Schon vor dem Lesen habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, weil mich Geschichten, die in der Sowjetunion spielen, grundsätzlich faszinieren. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass der historische Hintergrund nicht nur als Kulisse dient. Immer wieder werden politische und gesellschaftliche Ereignisse der damaligen Zeit aufgegriffen und in die Handlung eingebunden. Man hat beim Lesen das Gefühl, wirklich in der beschriebenen Zeit angekommen zu sein und die Figuren zu begleiten. Genau das macht historische Romane für mich aus. Man merkt deutlich, dass die Autorin sorgfältig recherchiert hat. Das ist für mich definitiv einer der größten Pluspunkte des Romans. Es gibt kaum etwas Enttäuschenderes, als wenn ein Buch in einer bedeutenden historischen Zeit spielt und dabei oberflächlich oder fehlerhaft recherchiert wurde.
Auch die Darstellung der Welt des Balletts hat mich überzeugt. Der enorme Leistungsdruck, die Konkurrenz und der Kampf um Anerkennung wirken glaubwürdig und nicht überzogen. Gerade im sowjetischen Ballett war dieser Konkurrenzkampf Realität, und das wird im Roman eindrucksvoll dargestellt. Obwohl der Roman relativ umfangreich ist, habe ich ihn nie als langatmig empfunden. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und sehr bildhaft.
Ein kleiner Kritikpunkt betrifft für mich lediglich das Cover. Anfangs fand ich es passend, nach dem Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass es den Inhalt und die Atmosphäre des Romans nicht ganz widerspiegelt.
Insgesamt hat mich das Buch komplett überzeugt, was nicht oft passiert. Die gelungene Verbindung aus historischer Genauigkeit, einer authentischen Darstellung der Ballettwelt, emotionalen Figuren und überraschenden Wendungen haben meine Erwartungen voll erfüllt!
Besonders gut gefallen hat mir, dass der historische Hintergrund nicht nur als Kulisse dient. Immer wieder werden politische und gesellschaftliche Ereignisse der damaligen Zeit aufgegriffen und in die Handlung eingebunden. Man hat beim Lesen das Gefühl, wirklich in der beschriebenen Zeit angekommen zu sein und die Figuren zu begleiten. Genau das macht historische Romane für mich aus. Man merkt deutlich, dass die Autorin sorgfältig recherchiert hat. Das ist für mich definitiv einer der größten Pluspunkte des Romans. Es gibt kaum etwas Enttäuschenderes, als wenn ein Buch in einer bedeutenden historischen Zeit spielt und dabei oberflächlich oder fehlerhaft recherchiert wurde.
Auch die Darstellung der Welt des Balletts hat mich überzeugt. Der enorme Leistungsdruck, die Konkurrenz und der Kampf um Anerkennung wirken glaubwürdig und nicht überzogen. Gerade im sowjetischen Ballett war dieser Konkurrenzkampf Realität, und das wird im Roman eindrucksvoll dargestellt. Obwohl der Roman relativ umfangreich ist, habe ich ihn nie als langatmig empfunden. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und sehr bildhaft.
Ein kleiner Kritikpunkt betrifft für mich lediglich das Cover. Anfangs fand ich es passend, nach dem Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass es den Inhalt und die Atmosphäre des Romans nicht ganz widerspiegelt.
Insgesamt hat mich das Buch komplett überzeugt, was nicht oft passiert. Die gelungene Verbindung aus historischer Genauigkeit, einer authentischen Darstellung der Ballettwelt, emotionalen Figuren und überraschenden Wendungen haben meine Erwartungen voll erfüllt!