Roman mit zu vielen Längen
Der Roman zieht einem zunächst in seinen Bann, als der Leser erfährt, dass die Zwillinge Maja und Natascha, die Protagonistinnen dieses Buches, 1941 in Leningrad geboren werden. Kurz vor der Belagerung durch die deutsche Armee, die über 2 Jahre dauern sollte und das Ziel hatte, die Bewohner durch Aushungerung zu vernichten, bringt eine alleinstehende junge Balletttänzerin die beiden zur Welt und setzt ihrem Leben durch Suizid ein Ende.
Das Schicksal meint es gut mit den Zwillingen, eine Freundin der Mutter nimmt sich ihrer an und gibt ihnen auf den Weg, immer aufeinander aufzupassen, was im Lauf der Handlung nicht immer zutrifft.
Als nur eine in den Westen gehen darf, ist man zunächst erstaunt, war ich zunächst erstaunt, welcher der beiden dies gelingen soll. Eine gegenseitige Hassliebe verbindet die beiden, die sich auf Beruf und Privatleben erstreckt. „Sie vergiftet mein Leben.“, so Natascha. „Ich kann es nicht ertragen in ihrer Nähe zu sein.“ (S.353) – aber die Situation entwickelt sich – mal mehr in die eine, dann die andere Richtung. Das Ende ist dann überraschend.
Mir war es zu viel des Guten - zu breit, zu ausufernd, dass ich stellenweise weitergeblättert habe.
Das Schicksal meint es gut mit den Zwillingen, eine Freundin der Mutter nimmt sich ihrer an und gibt ihnen auf den Weg, immer aufeinander aufzupassen, was im Lauf der Handlung nicht immer zutrifft.
Als nur eine in den Westen gehen darf, ist man zunächst erstaunt, war ich zunächst erstaunt, welcher der beiden dies gelingen soll. Eine gegenseitige Hassliebe verbindet die beiden, die sich auf Beruf und Privatleben erstreckt. „Sie vergiftet mein Leben.“, so Natascha. „Ich kann es nicht ertragen in ihrer Nähe zu sein.“ (S.353) – aber die Situation entwickelt sich – mal mehr in die eine, dann die andere Richtung. Das Ende ist dann überraschend.
Mir war es zu viel des Guten - zu breit, zu ausufernd, dass ich stellenweise weitergeblättert habe.