Schwestern und Rivalinnen
Elyse Durham erzählt die Geschichte der Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die im Leningrad der Nachkriegsjahre aufwachsen und beide von einer grossen Ballettkarriere träumen. Lange halten die beiden zusammen und arbeiten auf dasselbe Ziel hin. Doch dann kommt ein neues Gesetz, das nur einem Familienmitglied die Ausreise erlaubt – und plötzlich stehen sie sich nicht mehr nur als Schwestern, sondern als Konkurrentinnen gegenüber.
Was mich am meisten gefesselt hat, war genau diese Schwesterndynamik. Wie sich die enge Verbindung der beiden mit der Zeit verändert, fand ich extrem spannend zu lesen. Dazu kommt die Welt des Balletts, die hart und anstrengend ist. Man spürt die Erschöpfung, den Ehrgeiz und die ständige Frage, wie viel ein Mensch für seinen Traum eigentlich zu opfern bereit ist. Und das alles vor dem Hintergrund der damaligen Sowjetzeit.
Das Buch liest sich flüssig und ich war schnell mitten in der Geschichte drin. Einzig am Schluss hätte ich mir noch mehr gewünscht. Trotzdem ein bewegender Roman und eine klare Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten mit historischem Hintergrund mögen.
Was mich am meisten gefesselt hat, war genau diese Schwesterndynamik. Wie sich die enge Verbindung der beiden mit der Zeit verändert, fand ich extrem spannend zu lesen. Dazu kommt die Welt des Balletts, die hart und anstrengend ist. Man spürt die Erschöpfung, den Ehrgeiz und die ständige Frage, wie viel ein Mensch für seinen Traum eigentlich zu opfern bereit ist. Und das alles vor dem Hintergrund der damaligen Sowjetzeit.
Das Buch liest sich flüssig und ich war schnell mitten in der Geschichte drin. Einzig am Schluss hätte ich mir noch mehr gewünscht. Trotzdem ein bewegender Roman und eine klare Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten mit historischem Hintergrund mögen.