Schwesternliebe
Das Buch nimmt uns mit in eine wohl längst vergangene Zeit in Russland, das bis heute bekannt ist für sein Ballett.
Bereits der Bericht über die Geburt der Zwillinge reißt einen hinein in das Leben der beiden Mädchen, in die Umstände der Zeit. Ich war von der ersten Seite an gefesselt.
Das Tanzen wurde den Mädchen in die Wiege gelegt und beide Wachsen mit und im Ballett auf. Beide haben ganz unterschiedliche Qualitäten im Tanz, die sich gut ergänzen und doch die ersten Anzeichen sind, dass sich die Zwillinge entzweien.
Das Ballett, an denen die beiden tanzen, möchte eine Tour durch die USA unternehmen. Doch ein Gesetz sieht vor, dass du ein Familienmitglied jeweils ins Ausland reisen darf. Als Anker, damit der Reisende nicht auf den Gedanken kommt, die Familie in Russland zurück zu lassen und sich im Ausland abzusetzen. Hier wird zum ersten Mal eine Rivalität zwischen den Schwestern entfacht und am Ende fährt diejenige Schwester ins Ausland, die eigentlich gar nicht so scharf darauf war.
Es war unwahrscheinlich ergreifend zu lesen, wie sich die Schwestern im Laufe ihres Lebens immer weiter voneinander entfernen. Irgendwo blieb ein dünner Faden der Verbundenheit bestehen, doch ihr dickes, unzertrennliches Band hat sich aufgelöst.
Für mich war es auch interessant, über die Lebensumstände in Russland zu erfahren und mit welchen Herausforderungen die Menschen zu kämpfen hatten und vielleicht auch noch haben. Ich habe das Buch bis zur letzten Seite genossen.
Bereits der Bericht über die Geburt der Zwillinge reißt einen hinein in das Leben der beiden Mädchen, in die Umstände der Zeit. Ich war von der ersten Seite an gefesselt.
Das Tanzen wurde den Mädchen in die Wiege gelegt und beide Wachsen mit und im Ballett auf. Beide haben ganz unterschiedliche Qualitäten im Tanz, die sich gut ergänzen und doch die ersten Anzeichen sind, dass sich die Zwillinge entzweien.
Das Ballett, an denen die beiden tanzen, möchte eine Tour durch die USA unternehmen. Doch ein Gesetz sieht vor, dass du ein Familienmitglied jeweils ins Ausland reisen darf. Als Anker, damit der Reisende nicht auf den Gedanken kommt, die Familie in Russland zurück zu lassen und sich im Ausland abzusetzen. Hier wird zum ersten Mal eine Rivalität zwischen den Schwestern entfacht und am Ende fährt diejenige Schwester ins Ausland, die eigentlich gar nicht so scharf darauf war.
Es war unwahrscheinlich ergreifend zu lesen, wie sich die Schwestern im Laufe ihres Lebens immer weiter voneinander entfernen. Irgendwo blieb ein dünner Faden der Verbundenheit bestehen, doch ihr dickes, unzertrennliches Band hat sich aufgelöst.
Für mich war es auch interessant, über die Lebensumstände in Russland zu erfahren und mit welchen Herausforderungen die Menschen zu kämpfen hatten und vielleicht auch noch haben. Ich habe das Buch bis zur letzten Seite genossen.