Zwei Schwestern auf der Suche nach ihrem Platz

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In „Maja und Natascha“ begleiten wir zwei Schwestern, deren Leben von Beginn an sehr herausfordernd war. Geboren in einer Zeit, in der es sehr wenige Möglichkeiten gab, dem strengen Gerüst der Gesellschaft zu entfliehen, versuchen die beiden sich durch das Tanzen eine Perspektive zu schaffen.
Der Roman ist voller Höhen und Tiefen, Intrigen, Verletzungen und Liebe. Die Welt um Maja und Natascha verändert sich schnell, doch was bleibt ist ein unsichtbares Band, das die beiden Schwestern verbindet.

Mir hat der Schreibstil wirklich gut gefallen, auch wenn sich der Roman zwischenzeitlich eher wie ein Bericht und eine Reportage gelesen hat. Mir waren die Beweggründe der Figuren nicht immer klar, weil sie ihr Gefühlsleben und ihre Gedanken nicht immer mit dem Leser geteilt haben.

Dennoch ist es ein sehr lesenswerter Roman über das Leben als Tänzerin.