Zwischen Träumen und Rivalität
„Maja & Natascha“ von Elyse Durham hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte erzählt von den Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die denselben Traum haben: Sie möchten beim berühmten Kirow-Ballett tanzen. Als sie jedoch gezwungen werden, gegeneinander anzutreten, verändert sich ihre enge Beziehung.
Mir hat besonders gefallen, wie die Autorin die Verbindung zwischen den beiden Schwestern beschreibt. Man merkt beim Lesen, wie schwer es für sie ist, Familie und eigene Ziele miteinander zu vereinbaren. Beide Figuren haben ihre Stärken und Schwächen, wodurch ihre Entscheidungen nachvollziehbar wirken. Dadurch konnte ich mich gut in ihre Gefühle hineinversetzen.
Auch die Welt des Balletts fand ich sehr interessant. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie viel Disziplin, Ehrgeiz und Verzicht hinter den Aufführungen stecken. Ich hatte vorher keine Berührungspunkte mit dem Thema Ballett. Umso spannender fand ich das Buch, weil es mir diese Welt vorgestellt hat.
An manchen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas schneller vorangehen können. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie sich die Geschichte der beiden Schwestern entwickelt und ob sie zueinanderfinden.
Insgesamt ist „Maja & Natascha“ ein ruhiger, aber bewegender Roman über Familie, Ehrgeiz und die Frage, was man bereit ist, für seine Träume aufzugeben. Mir hat besonders gefallen, dass die Geschichte nicht nur vom Ballett handelt, sondern vor allem von den Menschen dahinter.
Mir hat besonders gefallen, wie die Autorin die Verbindung zwischen den beiden Schwestern beschreibt. Man merkt beim Lesen, wie schwer es für sie ist, Familie und eigene Ziele miteinander zu vereinbaren. Beide Figuren haben ihre Stärken und Schwächen, wodurch ihre Entscheidungen nachvollziehbar wirken. Dadurch konnte ich mich gut in ihre Gefühle hineinversetzen.
Auch die Welt des Balletts fand ich sehr interessant. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie viel Disziplin, Ehrgeiz und Verzicht hinter den Aufführungen stecken. Ich hatte vorher keine Berührungspunkte mit dem Thema Ballett. Umso spannender fand ich das Buch, weil es mir diese Welt vorgestellt hat.
An manchen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas schneller vorangehen können. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie sich die Geschichte der beiden Schwestern entwickelt und ob sie zueinanderfinden.
Insgesamt ist „Maja & Natascha“ ein ruhiger, aber bewegender Roman über Familie, Ehrgeiz und die Frage, was man bereit ist, für seine Träume aufzugeben. Mir hat besonders gefallen, dass die Geschichte nicht nur vom Ballett handelt, sondern vor allem von den Menschen dahinter.