mitreißendes, inspirierendes Buch
Manifesto von Bernardine Evaristo ist weit mehr als eine klassische Autobiografie. Das Buch ist sowohl ein offenherziger Bericht darüber, wie es sich anfühlte, als Kind einer gemischtrassigen Ehe in einer rassistischen britischen Gesellschaft aufzuwachsen, als auch ein erfrischend ehrliches Porträt der Höhen und Tiefen des künstlerischen Lebens.
Das Buch ist vor allem eines der bodenständigsten und am wenigsten selbstgefälligen Werke der Selbstreflexion, die man sich wünschen kann. Evaristo verbindet dabei geschickt das Persönliche mit dem Politischen und widmet sich Themen wie kultureller Ungleichheit, Aktivismus, Zugehörigkeit und der Kraft der Kreativität.
Den Abschluss bildet Evaristos persönliches Manifest: ein Aufruf, als Künstlerin wild, ungehorsam und mutig zu sein, Risiken einzugehen statt vorhersehbaren Wegen zu folgen.
Das Buch ist vor allem eines der bodenständigsten und am wenigsten selbstgefälligen Werke der Selbstreflexion, die man sich wünschen kann. Evaristo verbindet dabei geschickt das Persönliche mit dem Politischen und widmet sich Themen wie kultureller Ungleichheit, Aktivismus, Zugehörigkeit und der Kraft der Kreativität.
Den Abschluss bildet Evaristos persönliches Manifest: ein Aufruf, als Künstlerin wild, ungehorsam und mutig zu sein, Risiken einzugehen statt vorhersehbaren Wegen zu folgen.