Buchliebe, die nach Meer, Sonne und frisch gebackenem Glück duftet!
„Maries Glücksküche“ ist ein Buch, das sich schon beim ersten Anblick nach Sommer anfühlt: Das Cover und die liebevolle Gestaltung versprühen genau das, was auch in der Geschichte steckt – Meer, Sommer und dieses besondere, warme Gefühl von Familie und Kindheit.
Die Geschichte beginnt mit einem Umzug von Hamburg an die Küste Frankreichs. Ein kleiner, idyllischer Ort, ein bunter Markt mit besonderen Menschen und Zutaten und dieses unverwechselbare Lebensgefühl, das sich durch das ganze Buch zieht. Gleichzeitig wird sehr einfühlsam gezeigt, wie es ist, plötzlich neu anfangen zu müssen: neue Schule, neue Sprache, neue Menschen. Während Marie´s Geschwister schnell ankommen, bleibt für Marie anfangs vor allem das Gefühl, verloren zu sein.
Besonders schön ist die Verbindung zwischen den Generationen. Aveline, Maries warmherzige und kluge Oma, bringt eine ganz besondere Note in die Geschichte. Mit ihr kommt auch das Familiengeheimnis ins Spiel – und eine Küche, in der mehr steckt als nur hervorragendes Essen: Hier liegt ein ganz besonderer Zauber.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, warm und sehr gut zum Vorlesen doer Selbstlesen geeignet. Die Geschichte ist zugleich humorvoll, spannend und fantasievoll.
Marie wächst einem schnell ans Herz, weil sie zweifelt, ausprobiert, scheitert – und trotzdem nicht aufgibt. Gerade dadurch wirkt sie sehr authentisch und nahbar.
Für uns ist das Buch besonders, weil es Alltägliches mit etwas Magischem verbindet und dabei Themen wie Familie und Freundschaft so liebevoll in den Mittelpunkt stellt.
Insgesamt ist „Maries Glücksküche“ eine warmherzige, sommerliche Geschichte voller Gefühl und Zauber. Eine klare Empfehlung für alle.
Die Geschichte beginnt mit einem Umzug von Hamburg an die Küste Frankreichs. Ein kleiner, idyllischer Ort, ein bunter Markt mit besonderen Menschen und Zutaten und dieses unverwechselbare Lebensgefühl, das sich durch das ganze Buch zieht. Gleichzeitig wird sehr einfühlsam gezeigt, wie es ist, plötzlich neu anfangen zu müssen: neue Schule, neue Sprache, neue Menschen. Während Marie´s Geschwister schnell ankommen, bleibt für Marie anfangs vor allem das Gefühl, verloren zu sein.
Besonders schön ist die Verbindung zwischen den Generationen. Aveline, Maries warmherzige und kluge Oma, bringt eine ganz besondere Note in die Geschichte. Mit ihr kommt auch das Familiengeheimnis ins Spiel – und eine Küche, in der mehr steckt als nur hervorragendes Essen: Hier liegt ein ganz besonderer Zauber.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, warm und sehr gut zum Vorlesen doer Selbstlesen geeignet. Die Geschichte ist zugleich humorvoll, spannend und fantasievoll.
Marie wächst einem schnell ans Herz, weil sie zweifelt, ausprobiert, scheitert – und trotzdem nicht aufgibt. Gerade dadurch wirkt sie sehr authentisch und nahbar.
Für uns ist das Buch besonders, weil es Alltägliches mit etwas Magischem verbindet und dabei Themen wie Familie und Freundschaft so liebevoll in den Mittelpunkt stellt.
Insgesamt ist „Maries Glücksküche“ eine warmherzige, sommerliche Geschichte voller Gefühl und Zauber. Eine klare Empfehlung für alle.