Magisches Kochen mit Oma
Nach den vier "Die Geburtstagsbande"-Bänden der Autorin Claudia Schaumann freuten sich meine Kinder und ich sehr auf "Maries Glücksküche" zum allabendlichen Vorlesen.
Die Hauptfiguren - Marie, ihre Freunde und Familie - sind sympathisch und ihre Handlungsmotive meist nachvollziehbar dargestellt. V.a. Marie wächst nach einem Umzug in ein anderes Land (neue Wohnung, andere Schule, unbekannte Mitschüler etc.) in dieser Geschichte, stellt sich ihren Ängsten und findet eine Freundin. Entgegen dem Buchtitel wird nicht alles einfach mit Magie gelöst; es passieren auch Fehler- das hat uns gut gefallen.
Das Cover ist in bunten Farben ansprechend von der bekannten Illustratorin Simona Ceccarelli gestaltet. Nicht gefallen hat uns, dass die Figuren darauf (Marie usw.) nicht weiter in diesem Stil im Buch auftauchen; die Illustrationen dort stammen von einer anderen Illustratorin. Das war verwirrend.
Da die Familie nach Frankreich zieht, findet man auch jede Menge französischer Begriffe. Einerseits lernt man so ein paar französische Besonderheiten, andererseits ist es für die Kinderzielgruppe halt nicht so einfach zu lesen. Die Aussprachehilfe am Ende des Buches haben wir leider erst nach der Lektüre entdeckt.
Die Kinder freuen sich jedenfalls schon auf den nächsten Band und wollen wissen, wie es mit Maries Ausbildung zur magischen Köchin weitergeht. Die beiden echten Kochrezepte am Ende des Buches lassen die Wartezeit kulinarisch überbrücken.
Die Hauptfiguren - Marie, ihre Freunde und Familie - sind sympathisch und ihre Handlungsmotive meist nachvollziehbar dargestellt. V.a. Marie wächst nach einem Umzug in ein anderes Land (neue Wohnung, andere Schule, unbekannte Mitschüler etc.) in dieser Geschichte, stellt sich ihren Ängsten und findet eine Freundin. Entgegen dem Buchtitel wird nicht alles einfach mit Magie gelöst; es passieren auch Fehler- das hat uns gut gefallen.
Das Cover ist in bunten Farben ansprechend von der bekannten Illustratorin Simona Ceccarelli gestaltet. Nicht gefallen hat uns, dass die Figuren darauf (Marie usw.) nicht weiter in diesem Stil im Buch auftauchen; die Illustrationen dort stammen von einer anderen Illustratorin. Das war verwirrend.
Da die Familie nach Frankreich zieht, findet man auch jede Menge französischer Begriffe. Einerseits lernt man so ein paar französische Besonderheiten, andererseits ist es für die Kinderzielgruppe halt nicht so einfach zu lesen. Die Aussprachehilfe am Ende des Buches haben wir leider erst nach der Lektüre entdeckt.
Die Kinder freuen sich jedenfalls schon auf den nächsten Band und wollen wissen, wie es mit Maries Ausbildung zur magischen Köchin weitergeht. Die beiden echten Kochrezepte am Ende des Buches lassen die Wartezeit kulinarisch überbrücken.