Fesselnd

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silandia Avatar

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Das Cover von Masterminds – Der Darknet-Köder von Chris Morton verspricht mit dunklen Neonfarben und einem mysteriösen Look direkt einen modernen, rasanten Thriller. Es zieht den Blick sofort an und passt perfekt zur digitalen Welt des Darknets.

Mein Eindruck vom Start

Die ersten 36 Seiten packen mich schnell. Der Schreibstil ist direkt, flüssig und sehr bildhaft. Wir lernen den 17-jährigen Justus kennen. Er ist reich, aber gefangen im perfiden Spiel seines unehrlichen Vormunds Randolf. Justus wirkt sofort clever und nicht wie der typische, hilflose Jugendliche.Der Einstieg kommt ohne lange Umwege aus. Man spürt die Bedrohung durch Randolf, der die Stiftung der verstorbenen Eltern für schlechte Taten ausnutzt. Wie Justus nun im Kopf seine Pläne wälzt, um mit einem Rätsel im Darknet ein Spezialisten-Team zu suchen, macht neugierig. Die Mischung aus Jugend-Genialität und High-Tech-Atmosphäre erinnert an moderne Heist-Stories.Die ersten Kapitel lassen einen coolen, temporeichen Pageturner erwarten. Ich will unbedingt wissen, wie das Team zusammenkommt.