Spannend und düster
Masterminds – Der Darknet-Köder“ hat mich vor allem deshalb überrascht, weil die Geschichte viel mehr ist als ein klassischer Jugendthriller. Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Justus, der nach dem Tod seiner Eltern feststellen muss, dass sein Vormund Randolf keineswegs so vertrauenswürdig ist, wie er sein sollte. Randolf hat es auf Justus’ Millionenerbe abgesehen und nutzt sogar die Stiftung von Justus’ verstorbenen Eltern für seine eigenen dunklen Geschäfte.
Was mir an den anderen fünf besonders gefallen hat: Obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, ergänzen sie sich erstaunlich gut. Jeder bringt etwas mit, das die anderen nicht können. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass es nicht immer einfach ist, fünf so unterschiedliche Persönlichkeiten unter einen Hut zu bekommen. Gerade dadurch wirkt das Team für mich lebendiger und nicht wie eine zusammengestellte Gruppe von „Superhelden“, bei denen immer alles problemlos funktioniert.
Was mir an den anderen fünf besonders gefallen hat: Obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, ergänzen sie sich erstaunlich gut. Jeder bringt etwas mit, das die anderen nicht können. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass es nicht immer einfach ist, fünf so unterschiedliche Persönlichkeiten unter einen Hut zu bekommen. Gerade dadurch wirkt das Team für mich lebendiger und nicht wie eine zusammengestellte Gruppe von „Superhelden“, bei denen immer alles problemlos funktioniert.