Ein riskanter Plan – spannend, clever und überraschend
„Masterminds – Der Darknet-Köder“ von Chris Morton hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Schon die Idee hinter der Geschichte klingt spannend: Ein außergewöhnlich begabter Jugendlicher, ein großes Erbe, ein skrupelloser Vormund und ein Team aus jungen Spezialisten, das einen ausgeklügelten Plan verfolgt.
Im Mittelpunkt steht Justus, der nach einem schweren Schicksalsschlag erkennt, dass sein Vormund offenbar nicht nur sein Bestes im Sinn hat. Um sich zu wehren und die Machenschaften seines Gegners aufzudecken, stellt er ein Team zusammen: die Masterminds. Jedes Mitglied bringt dabei ganz eigene Fähigkeiten und Besonderheiten mit. Gerade diese unterschiedlichen Charaktere und ihr Zusammenspiel haben mir besonders gut gefallen. Ich fand die Figuren sympathisch und hatte schnell Spaß daran, sie bei ihren Plänen zu begleiten.
Die Geschichte bietet eine gelungene Mischung aus Technik, Action, Spannung und cleveren Ideen. Hackerwissen, Täuschungsmanöver und riskante Aktionen sorgen dafür, dass es immer wieder spannend bleibt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Jugendlichen von ihren Gegnern unterschätzt werden und genau das geschickt für sich nutzen.
Auch einen überraschenden Twist gab es, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Gerade solche Wendungen machen für mich einen Thriller besonders unterhaltsam und sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Chris Morton kannte ich vor diesem Buch noch nicht, umso mehr freue ich mich, einen neuen Autor für mich entdeckt zu haben. Sein Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich die Geschichte schnell lesen lässt, ohne unnötig kompliziert zu werden.
Auch das Cover gefällt mir sehr gut und passt meiner Meinung nach hervorragend zur modernen und geheimnisvollen Atmosphäre des Buches.
„Masterminds – Der Darknet-Köder“ ist ein spannender Auftakt mit sympathischen Figuren, cleveren Ideen und überraschenden Wendungen. Nach diesem ersten Band bin ich auf jeden Fall neugierig geworden und freue mich schon sehr auf den angekündigten zweiten Band. Wer Geschichten über geniale Pläne, Technik, Hacker und ein außergewöhnliches Team mag, sollte dieser Reihe unbedingt eine Chance geben.
Im Mittelpunkt steht Justus, der nach einem schweren Schicksalsschlag erkennt, dass sein Vormund offenbar nicht nur sein Bestes im Sinn hat. Um sich zu wehren und die Machenschaften seines Gegners aufzudecken, stellt er ein Team zusammen: die Masterminds. Jedes Mitglied bringt dabei ganz eigene Fähigkeiten und Besonderheiten mit. Gerade diese unterschiedlichen Charaktere und ihr Zusammenspiel haben mir besonders gut gefallen. Ich fand die Figuren sympathisch und hatte schnell Spaß daran, sie bei ihren Plänen zu begleiten.
Die Geschichte bietet eine gelungene Mischung aus Technik, Action, Spannung und cleveren Ideen. Hackerwissen, Täuschungsmanöver und riskante Aktionen sorgen dafür, dass es immer wieder spannend bleibt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Jugendlichen von ihren Gegnern unterschätzt werden und genau das geschickt für sich nutzen.
Auch einen überraschenden Twist gab es, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Gerade solche Wendungen machen für mich einen Thriller besonders unterhaltsam und sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte.
Chris Morton kannte ich vor diesem Buch noch nicht, umso mehr freue ich mich, einen neuen Autor für mich entdeckt zu haben. Sein Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich die Geschichte schnell lesen lässt, ohne unnötig kompliziert zu werden.
Auch das Cover gefällt mir sehr gut und passt meiner Meinung nach hervorragend zur modernen und geheimnisvollen Atmosphäre des Buches.
„Masterminds – Der Darknet-Köder“ ist ein spannender Auftakt mit sympathischen Figuren, cleveren Ideen und überraschenden Wendungen. Nach diesem ersten Band bin ich auf jeden Fall neugierig geworden und freue mich schon sehr auf den angekündigten zweiten Band. Wer Geschichten über geniale Pläne, Technik, Hacker und ein außergewöhnliches Team mag, sollte dieser Reihe unbedingt eine Chance geben.