Ein Snack für Zwischendurch
Mir persönlich hat das Buch vor allem deshalb gefallen, weil es mich gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist einfach und angenehm, sodass man schnell durch die Geschichte kommt. Langeweile kommt nur selten auf, da auf relativ wenigen Seiten sehr viel passiert. Dadurch ist das Buch besonders kurzweilig und eignet sich gut, wenn man eine spannende Geschichte lesen möchte, ohne sich durch langatmige Passagen kämpfen zu müssen.
Etwas gestört hat mich allerdings der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Vor allem im ersten Teil wird zwischen den verschiedenen Zeitebenen gesprungen, während unter anderem die Vorgeschichte und der Recruiting-Prozess des Teams erzählt werden. Dadurch musste ich mich teilweise erst orientieren. Später wird die Handlung jedoch deutlich geradliniger, wodurch sich das Buch meiner Meinung nach flüssiger lesen lässt.
Eine der größten Stärken von „Mastermind“ ist deshalb definitiv das Lesetempo. Die Handlung schreitet schnell voran, und es passiert ständig etwas Neues. Gleichzeitig bleibt der Schreibstil unkompliziert und leicht verständlich. Eine Schwäche sind für mich jedoch eindeutig die Charaktere. Sie wirken teilweise recht oberflächlich, da man nur wenig über ihre Vergangenheit, ihre persönlichen Motive und ihre Gedanken erfährt. Dadurch fällt es schwer, eine tiefere Verbindung zu den Figuren aufzubauen oder besonders stark mit ihnen mitzufühlen. Die Handlung steht somit deutlich mehr im Vordergrund als die Charakterentwicklung.
Insgesamt ist „Mastermind“ für mich ein gutes und kurzweiliges Buch, das vor allem durch seine schnelle Handlung und den angenehmen Schreibstil überzeugt. Wer großen Tiefgang oder besonders komplex ausgearbeitete Charaktere sucht, könnte allerdings enttäuscht sein. Als unterhaltsame Lektüre funktioniert das Buch meiner Meinung nach trotzdem sehr gut. Außerdem bleiben am Ende einige Fragen offen, wodurch das Buch durchaus Lust auf den zweiten Band macht.
„Mastermind“ ist für mich somit ein kurzweiliges Lesevergnügen, das zwar nicht besonders viel Tiefgang bietet, sich dafür aber flüssig lesen lässt und gut unterhält.
Etwas gestört hat mich allerdings der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Vor allem im ersten Teil wird zwischen den verschiedenen Zeitebenen gesprungen, während unter anderem die Vorgeschichte und der Recruiting-Prozess des Teams erzählt werden. Dadurch musste ich mich teilweise erst orientieren. Später wird die Handlung jedoch deutlich geradliniger, wodurch sich das Buch meiner Meinung nach flüssiger lesen lässt.
Eine der größten Stärken von „Mastermind“ ist deshalb definitiv das Lesetempo. Die Handlung schreitet schnell voran, und es passiert ständig etwas Neues. Gleichzeitig bleibt der Schreibstil unkompliziert und leicht verständlich. Eine Schwäche sind für mich jedoch eindeutig die Charaktere. Sie wirken teilweise recht oberflächlich, da man nur wenig über ihre Vergangenheit, ihre persönlichen Motive und ihre Gedanken erfährt. Dadurch fällt es schwer, eine tiefere Verbindung zu den Figuren aufzubauen oder besonders stark mit ihnen mitzufühlen. Die Handlung steht somit deutlich mehr im Vordergrund als die Charakterentwicklung.
Insgesamt ist „Mastermind“ für mich ein gutes und kurzweiliges Buch, das vor allem durch seine schnelle Handlung und den angenehmen Schreibstil überzeugt. Wer großen Tiefgang oder besonders komplex ausgearbeitete Charaktere sucht, könnte allerdings enttäuscht sein. Als unterhaltsame Lektüre funktioniert das Buch meiner Meinung nach trotzdem sehr gut. Außerdem bleiben am Ende einige Fragen offen, wodurch das Buch durchaus Lust auf den zweiten Band macht.
„Mastermind“ ist für mich somit ein kurzweiliges Lesevergnügen, das zwar nicht besonders viel Tiefgang bietet, sich dafür aber flüssig lesen lässt und gut unterhält.