Fünf sympathische Masterminds, ein spannendes Abenteuer
Fünf junge Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und trotzdem haben sie ein gemeinsames Ziel: Gerechtigkeit.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 17-jährige Justus, der zwar jung, genial und dank seines Millionenerbes alles andere als mittellos ist, dafür aber ein großes Problem hat. Sein Vormund Randolf versucht, sich an Justus' Erbe zu bereichern und nutzt dabei sogar die Stiftung von Justus' verstorbenen Eltern für seine zwielichtigen Geschäfte.
Das kann Justus natürlich nicht einfach auf sich sitzen lassen. Also beschließt er, selbst etwas zu unternehmen und stellt ein ganz besonderes Team zusammen.
Über einen Rätselköder im Darknet findet er vier weitere Jugendliche bzw. junge Erwachsene mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten: Parker ist der starke Bodyguard, Kikki eine begnadete Hackerin und E-Gamerin, Jay ein Meisterdieb und talentierter Fassadenkletterer und Fifi sorgt mit ihrem schauspielerischen Talent für die nötige Täuschung. Gemeinsam sind sie die „Masterminds“ und schmieden einen ziemlich ausgeklügelten Plan, um Randolfs Machenschaften aufzudecken und ihn zu Fall zu bringen.
Die Idee hinter der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Besonders spannend fand ich, wie die unterschiedlichen Talente der fünf zusammenkommen und jeder seinen ganz eigenen Beitrag zum Team leistet. Obwohl die Charaktere sehr verschieden sind, waren mir die „Masterminds“ allesamt sympathisch. Gerade das Zusammenspiel der Gruppe und die unterschiedlichen Persönlichkeiten haben für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Auch die Geschichte selbst ist abwechslungsreich und hat einige interessante Wendungen zu bieten. Die Mischung aus Hacken, Einbruch, Täuschungsmanövern und einem Gegenspieler, dem die Masterminds immer wieder einen Schritt voraus sein müssen, passt meiner Meinung nach sehr gut zu einem Jugendthriller. Dabei ist die Handlung gut verständlich und lässt sich angenehm lesen.
An manchen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Spannung gewünscht. Es gab zwar immer wieder spannende Situationen, aber für meinen Geschmack hätte der Nervenkitzel zwischendurch ruhig noch etwas stärker sein dürfen. Dadurch konnte mich die Geschichte nicht ganz durchgehend fesseln.
Trotzdem hatte ich viel Freude beim Lesen und finde, dass „Masterminds – Der Darknet-Köder“ ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe ist. Besonders die sympathische Gruppe macht neugierig darauf, was die fünf in Zukunft noch alles erleben werden. Da es sich um den ersten Band handelt, freue ich mich auf jeden Fall darauf, die Masterminds bei ihren nächsten Abenteuern wiederzutreffen.
Mein Fazit: Ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Jugendthriller mit einer sympathischen Gruppe, einer interessanten Grundidee und viel Teamgeist. An einigen Stellen hätte es für mich noch etwas spannender sein dürfen, aber insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 17-jährige Justus, der zwar jung, genial und dank seines Millionenerbes alles andere als mittellos ist, dafür aber ein großes Problem hat. Sein Vormund Randolf versucht, sich an Justus' Erbe zu bereichern und nutzt dabei sogar die Stiftung von Justus' verstorbenen Eltern für seine zwielichtigen Geschäfte.
Das kann Justus natürlich nicht einfach auf sich sitzen lassen. Also beschließt er, selbst etwas zu unternehmen und stellt ein ganz besonderes Team zusammen.
Über einen Rätselköder im Darknet findet er vier weitere Jugendliche bzw. junge Erwachsene mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten: Parker ist der starke Bodyguard, Kikki eine begnadete Hackerin und E-Gamerin, Jay ein Meisterdieb und talentierter Fassadenkletterer und Fifi sorgt mit ihrem schauspielerischen Talent für die nötige Täuschung. Gemeinsam sind sie die „Masterminds“ und schmieden einen ziemlich ausgeklügelten Plan, um Randolfs Machenschaften aufzudecken und ihn zu Fall zu bringen.
Die Idee hinter der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Besonders spannend fand ich, wie die unterschiedlichen Talente der fünf zusammenkommen und jeder seinen ganz eigenen Beitrag zum Team leistet. Obwohl die Charaktere sehr verschieden sind, waren mir die „Masterminds“ allesamt sympathisch. Gerade das Zusammenspiel der Gruppe und die unterschiedlichen Persönlichkeiten haben für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht.
Auch die Geschichte selbst ist abwechslungsreich und hat einige interessante Wendungen zu bieten. Die Mischung aus Hacken, Einbruch, Täuschungsmanövern und einem Gegenspieler, dem die Masterminds immer wieder einen Schritt voraus sein müssen, passt meiner Meinung nach sehr gut zu einem Jugendthriller. Dabei ist die Handlung gut verständlich und lässt sich angenehm lesen.
An manchen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Spannung gewünscht. Es gab zwar immer wieder spannende Situationen, aber für meinen Geschmack hätte der Nervenkitzel zwischendurch ruhig noch etwas stärker sein dürfen. Dadurch konnte mich die Geschichte nicht ganz durchgehend fesseln.
Trotzdem hatte ich viel Freude beim Lesen und finde, dass „Masterminds – Der Darknet-Köder“ ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe ist. Besonders die sympathische Gruppe macht neugierig darauf, was die fünf in Zukunft noch alles erleben werden. Da es sich um den ersten Band handelt, freue ich mich auf jeden Fall darauf, die Masterminds bei ihren nächsten Abenteuern wiederzutreffen.
Mein Fazit: Ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Jugendthriller mit einer sympathischen Gruppe, einer interessanten Grundidee und viel Teamgeist. An einigen Stellen hätte es für mich noch etwas spannender sein dürfen, aber insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen.