Guter Nervenkitzel ohne Stress
Masterminds, Band 1: Der Darknet-Köder
Chris Morton
Das Buch „Masterminds, Band 1: Der Darknet-Köder“ lockt bereits mit einem auffälligen Cover, welches ich sehr ansprechend gestaltet finde. Es gibt einen losen Eindruck von dem, was wir im Buch finden werden: 5 Personen und ein Safe-Schloss.
Das Buch aus dem Heist-Genre ist in schnellem Tempo erzählt und liest sich hervorragend runter. Es spielt in zwei Zeitebenen, die aber sehr klar abgegrenzt und zu unterscheiden sind, was es auch für verwirrte Leserinnen wie mich leicht gemacht hat, sich zu orientieren.
Ich muss sagen, vor allem die ersten Kapitel haben mich echt mit ein bisschen klopfendem Herzen zurückgelassen, einfach weil so schnell so viel passiert und man mit der Truppe einfach mitfiebert, ob alles gut geht.
Justus, die Hauptperson, war mir direkt sehr sympathisch. Auch oder gerade dadurch, dass er aufgrund seiner Hochbegabung manchmal - für den Leser - so unerwartet trocken reagiert und handelt. Es gab auch einige Stellen, an denen ich einfach lachen musste, weil es so slapstick artig war. Aber auch sein Struggle mit nicht-neurodiversen Menschen wird immer mal wieder kurz aufgezeigt, und das finde ich tatsächlich sehr sensibel. Meine Lieblingsperson ist allerdings GRANDPA. ;-)
Ich finde das Buch prima zum weglesen, vielleicht auf einer längeren Zugfahrt - auf jeden Fall ein Tipp für alle, denen das Heist-Genre gefällt! Und zum Glück ist ja wohl alles darauf angelegt, dass mindestens ein zweiter Band erscheinen soll.
Chris Morton
Das Buch „Masterminds, Band 1: Der Darknet-Köder“ lockt bereits mit einem auffälligen Cover, welches ich sehr ansprechend gestaltet finde. Es gibt einen losen Eindruck von dem, was wir im Buch finden werden: 5 Personen und ein Safe-Schloss.
Das Buch aus dem Heist-Genre ist in schnellem Tempo erzählt und liest sich hervorragend runter. Es spielt in zwei Zeitebenen, die aber sehr klar abgegrenzt und zu unterscheiden sind, was es auch für verwirrte Leserinnen wie mich leicht gemacht hat, sich zu orientieren.
Ich muss sagen, vor allem die ersten Kapitel haben mich echt mit ein bisschen klopfendem Herzen zurückgelassen, einfach weil so schnell so viel passiert und man mit der Truppe einfach mitfiebert, ob alles gut geht.
Justus, die Hauptperson, war mir direkt sehr sympathisch. Auch oder gerade dadurch, dass er aufgrund seiner Hochbegabung manchmal - für den Leser - so unerwartet trocken reagiert und handelt. Es gab auch einige Stellen, an denen ich einfach lachen musste, weil es so slapstick artig war. Aber auch sein Struggle mit nicht-neurodiversen Menschen wird immer mal wieder kurz aufgezeigt, und das finde ich tatsächlich sehr sensibel. Meine Lieblingsperson ist allerdings GRANDPA. ;-)
Ich finde das Buch prima zum weglesen, vielleicht auf einer längeren Zugfahrt - auf jeden Fall ein Tipp für alle, denen das Heist-Genre gefällt! Und zum Glück ist ja wohl alles darauf angelegt, dass mindestens ein zweiter Band erscheinen soll.