Job für die Gerechtigkeit
Rezension zu "Masterminds" von Chris Morton.
Job für die Gerechtigkeit
Das Cover zeigt die fünf Hauptcharaktere der "Masterminds": Justus, Fifi, Kikki, Parker und Jay.
Justus Eltern sterben bei einem schrecklich Autounfall. Justus Patenonkel ist ab da an, sein neuer Vormund. Doch spielt dieser ein falsches Spiel und ehe Justus sich versieht, ist sein Leben in Gefahr.
Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig lesen. Die Geschichte wird immer wieder aus zwei Zeitperspektiven geschildert, wodurch die Spannung immer mehr steigt.
Die fünf Hauptcharaktere sind alle sehr untschiedlich. Sie alle haben ihre eigenen Stärken, Schwächen und Hoffnungen und genau dies macht diese 5 Freunde zu facettenreichen Charakteren.
Fazit: Ein Buch voller Abenteuer, großen Gefahren und einem ganz besonderem Team an Freunden.
Job für die Gerechtigkeit
Das Cover zeigt die fünf Hauptcharaktere der "Masterminds": Justus, Fifi, Kikki, Parker und Jay.
Justus Eltern sterben bei einem schrecklich Autounfall. Justus Patenonkel ist ab da an, sein neuer Vormund. Doch spielt dieser ein falsches Spiel und ehe Justus sich versieht, ist sein Leben in Gefahr.
Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig lesen. Die Geschichte wird immer wieder aus zwei Zeitperspektiven geschildert, wodurch die Spannung immer mehr steigt.
Die fünf Hauptcharaktere sind alle sehr untschiedlich. Sie alle haben ihre eigenen Stärken, Schwächen und Hoffnungen und genau dies macht diese 5 Freunde zu facettenreichen Charakteren.
Fazit: Ein Buch voller Abenteuer, großen Gefahren und einem ganz besonderem Team an Freunden.