Spannend und strategisch durchkalkuliert
Chris Morton hat es wieder getan und war verdammt erfolgreich damit: Er schrieb einen rasanten Thriller und Hauptfiguren waren...Jugendliche. In diesem Werk steht Justus im Mittelpunkt. Nach dem Tod seiner Eltern erbt er deren milliardenschweres Unternehmen. Sein Vormund ist sein Patenonkel. Anfangs dankbar darüber kommt er doch schnell dahinter, dass dieser nur an seine Anteile möchte. Deshalb stellt er ein Team mit Mitgliedern aus dem Darknet zusammen und bringt etwas ins Rollen, was er nicht mehr aufhalten kann.
Das Buch war von Anfang bis Ende wirklich lesenswert, denn es besteht aus mehreren Perspektiven: Einmal aus Justus´ Perspektive vor dem großen Coup, dann aus der des laufenden Einsatzes und nebenbei lernen wir noch die Mitglieder der Masterminds aus dem Darknet näher kennen. In allen Perspektiven baut sich die Spannung bis zur Unerträglichkeit auf und lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Und immer wenn man denkt, jetzt geht alles in die Hose, wird das Steuer gerade noch so herum gerissen.
Dafür ist der Autor aber mittlerweile bekannt. Seine Figuren rasseln von einem Problem ins Nächste um am Ende dann doch noch haarscharf mit einem blauen Auge davon zu kommen. Außerdem steckt sehr viel Strategie hinter den Handlungen, die ein gewisses Hintergrundwissen erahnen lassen und auch auf Lösungen kommt man als Leser nicht ganz so leicht. Auch der Code, der im Buch genutzt wird und dahin führt, wo die Geschichte am Ende steht, ist schwer zu knacken und das wird dem Leser mehrmals unter die Nase gerieben. Das muss man aber mit einem Augenzwinkern nehmen, denn der Autor verlangt nicht von einem, dass man so ein Genie wie seine Figur Justus ist. Aber gerade dass macht das Buch so unterhaltsam, denn es lässt einen in den Kopf eines Genies blicken. Ich habe aber die leise Vermutung, dass das Prinzip des verwendeten Codes aus anderen Büchern bzw. von andere Autoren stammt. Aber das möchte ich Morton nicht negativ anhaften. Es hat sich gut eingefügt und mich verdammt gut unterhalten.
Band 2 soll auch demnächst erscheinen und für Fans von Ursula Poznanski ist diese Reihe ein echtes Muss.
Das Buch war von Anfang bis Ende wirklich lesenswert, denn es besteht aus mehreren Perspektiven: Einmal aus Justus´ Perspektive vor dem großen Coup, dann aus der des laufenden Einsatzes und nebenbei lernen wir noch die Mitglieder der Masterminds aus dem Darknet näher kennen. In allen Perspektiven baut sich die Spannung bis zur Unerträglichkeit auf und lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Und immer wenn man denkt, jetzt geht alles in die Hose, wird das Steuer gerade noch so herum gerissen.
Dafür ist der Autor aber mittlerweile bekannt. Seine Figuren rasseln von einem Problem ins Nächste um am Ende dann doch noch haarscharf mit einem blauen Auge davon zu kommen. Außerdem steckt sehr viel Strategie hinter den Handlungen, die ein gewisses Hintergrundwissen erahnen lassen und auch auf Lösungen kommt man als Leser nicht ganz so leicht. Auch der Code, der im Buch genutzt wird und dahin führt, wo die Geschichte am Ende steht, ist schwer zu knacken und das wird dem Leser mehrmals unter die Nase gerieben. Das muss man aber mit einem Augenzwinkern nehmen, denn der Autor verlangt nicht von einem, dass man so ein Genie wie seine Figur Justus ist. Aber gerade dass macht das Buch so unterhaltsam, denn es lässt einen in den Kopf eines Genies blicken. Ich habe aber die leise Vermutung, dass das Prinzip des verwendeten Codes aus anderen Büchern bzw. von andere Autoren stammt. Aber das möchte ich Morton nicht negativ anhaften. Es hat sich gut eingefügt und mich verdammt gut unterhalten.
Band 2 soll auch demnächst erscheinen und für Fans von Ursula Poznanski ist diese Reihe ein echtes Muss.