Spannender Jugendthriller
„Masterminds – Der Darknet-Köder“ von Chris Morton hat mich mit seiner spannenden Geschichte wirklich gut unterhalten. Besonders interessant fand ich, dass der Roman mit dem Darknet ein Thema aufgreift, das für einen Jugendthriller eher ungewöhnlich ist und der Geschichte dadurch eine moderne und durchaus spannende Note verleiht.
Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Justus, der nicht nur über einen ziemlich beeindruckenden Verstand verfügt, sondern auch ein persönliches Problem lösen muss: Sein Vormund hat es auf sein Erbe abgesehen und nutzt die Stiftung von Justus' verstorbenen Eltern für seine eigenen dunklen Geschäfte. Um ihn zu stoppen, stellt Justus ein ungewöhnliches Team zusammen. Gemeinsam mit einer Hackerin, einem Fassadenkletterer, einem Meisterdieb und einer echten Meisterin der Inszenierung planen die jungen „Masterminds“ einen raffinierten Coup, bei dem Täuschung, Technik und jede Menge Mut gefragt sind.
Gerade die unterschiedlichen Fähigkeiten der fünf Figuren machen das Team interessant und sorgen für einige unterhaltsame und spannende Momente. Gleichzeitig hat mich die Geschichte ein wenig nostalgisch werden lassen. Das Zusammenspiel aus jungen Heldinnen und Helden, cleveren Plänen, gefährlichen Gegenspielern und gemeinsamen Abenteuern hat mich immer wieder an meine eigenen „Fünf Freunde“-, „Die drei ???“- oder TKKG-Zeiten erinnert. Nur dass die Abenteuer der Masterminds deutlich moderner daherkommen und das Darknet an die Stelle so mancher früherer Geheimverstecke tritt.
Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings die fünf verschiedenen Zeitebenen. Gerade am Anfang hat es dadurch ein bisschen gedauert, bis ich richtig in die Geschichte hineingefunden und die verschiedenen Handlungsstränge zeitlich eingeordnet hatte. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, konnte mich der Thriller aber deutlich besser packen.
Insgesamt ist „Masterminds – Der Darknet-Köder“ für mich ein gelungener und spannender Jugendthriller mit einem interessanten modernen Thema, einem ungewöhnlichen Team und einer guten Portion nostalgischem Abenteuergefühl. Für mich gibt es dafür 4 Sterne.
Im Mittelpunkt steht der 17-jährige Justus, der nicht nur über einen ziemlich beeindruckenden Verstand verfügt, sondern auch ein persönliches Problem lösen muss: Sein Vormund hat es auf sein Erbe abgesehen und nutzt die Stiftung von Justus' verstorbenen Eltern für seine eigenen dunklen Geschäfte. Um ihn zu stoppen, stellt Justus ein ungewöhnliches Team zusammen. Gemeinsam mit einer Hackerin, einem Fassadenkletterer, einem Meisterdieb und einer echten Meisterin der Inszenierung planen die jungen „Masterminds“ einen raffinierten Coup, bei dem Täuschung, Technik und jede Menge Mut gefragt sind.
Gerade die unterschiedlichen Fähigkeiten der fünf Figuren machen das Team interessant und sorgen für einige unterhaltsame und spannende Momente. Gleichzeitig hat mich die Geschichte ein wenig nostalgisch werden lassen. Das Zusammenspiel aus jungen Heldinnen und Helden, cleveren Plänen, gefährlichen Gegenspielern und gemeinsamen Abenteuern hat mich immer wieder an meine eigenen „Fünf Freunde“-, „Die drei ???“- oder TKKG-Zeiten erinnert. Nur dass die Abenteuer der Masterminds deutlich moderner daherkommen und das Darknet an die Stelle so mancher früherer Geheimverstecke tritt.
Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings die fünf verschiedenen Zeitebenen. Gerade am Anfang hat es dadurch ein bisschen gedauert, bis ich richtig in die Geschichte hineingefunden und die verschiedenen Handlungsstränge zeitlich eingeordnet hatte. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, konnte mich der Thriller aber deutlich besser packen.
Insgesamt ist „Masterminds – Der Darknet-Köder“ für mich ein gelungener und spannender Jugendthriller mit einem interessanten modernen Thema, einem ungewöhnlichen Team und einer guten Portion nostalgischem Abenteuergefühl. Für mich gibt es dafür 4 Sterne.