Ein Roman zum Weiterträumen

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silawicker Avatar

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Das Buch vereint mehrere Elemente, die es für mich besonders machen: ein abgelegenes, kleines Dorf in den Ardennen mit vielen Büchern, eine Isländerin und eine junge Frau aus Paris, deren Weg sich kreuzt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, schon die ersten Seiten wecken eine tiefe Sehnsucht. Die Geschichte löst ein inneres Wohlgefühl aus und scheint ein Werk zu sein, das man mit einem zufriedenen Lächeln und einem sehnsuchtsvollen Seufzer beendet. Es lädt dazu ein, weiterzuträumen und in Gedanken eine Zugreise zu planen, deren Ziel klar ist: ein kleines Dorf in den Ardennen, erfüllt von Geschichten und Büchern und ihren Menschen.
Dies ist ein Buch, das auf meine Leseliste kommt – wie gerne würde ich dieses Buch jetzt weiterlesen.
Das Cover ist ansprechend, es zeigt den Blick aus der Ferne auf das Dorf, ich hätte mir für dieses Buch aber irgendwie anders Cover vorgestellt. Dennoch weckt es Neugier und lädt zum Lesen ein.
Die Mischung aus Sehnsucht, Abenteuer und literarischer Wärme macht den Roman zu einem Werk, das man nicht nur liest, sondern erlebt. Es ist ein Buch, das einen nach der letzten Seite noch lange begleitet und dessen Bilder und Gefühle im Kopf nachhallen.