Atmosphärische Geschichte
Die junge Marie hat das Gefühl, aus ihrem Leben und Umfeld in Paris ausbrechen zu müssen und setzt sich kurzerhand in den Zug. Dort trifft sie auf die ältere Jolina, die sich um Marie kümmert und sie mitnimmt in ihren Heimatort Redu, ein kleines sogenanntes Bücherdorf in den belgischen Ardennen. Dort soll Marie erst einmal zu sich finden, die Dorfbewohner sind zunächst zurückhaltend, vor allem die etwas schrullig wirkende Mathilde, die ebenfalls mit etwas in ihrem Innern zu kämpfen scheint.
Wow, was für ein wunderbares Buch! Wer Ruhe sucht, und sei es nur für eine Buchlänge, ist hier genau richtig aufgehoben. Als Leser kann man sich richtig fühlen wie Marie, die ich so gerne durch ihre Zeit in Redu begleitet habe. So ein wunderbares kleines Dorf, bei dem der Autor uns erläutert, dass es auch in der Wirklichkeit existiert, in dem es diversere kleine Buchläden gibt, die sich zum Teil thematisch spezialisiert haben, möchte man doch tatsächlilch mal kennenlernen. Die Bewohner scheinen alle in sich zu ruhen, diese ganz eigene Atmosphäre springt beim Lesen durch den ruhigen Schreibstil aus jeder Zeile und hat mich als Leser so richtig geerdet. Alle Charaktere habe ihre eigene Berechtigung und machen das Dorf zu dem, was es schließlich ist, Zusammenhalt wird hier groß geschrieben und es wird kein Unterschied zwischen alt und jung, arm oder reich, krank oder gesund gemacht.
Sehr gerne habe ich die Geschichte als meinen eigenen kleinen Rückzugsort während des Lesens gesehen, eine absolute Empfehlung!
Wow, was für ein wunderbares Buch! Wer Ruhe sucht, und sei es nur für eine Buchlänge, ist hier genau richtig aufgehoben. Als Leser kann man sich richtig fühlen wie Marie, die ich so gerne durch ihre Zeit in Redu begleitet habe. So ein wunderbares kleines Dorf, bei dem der Autor uns erläutert, dass es auch in der Wirklichkeit existiert, in dem es diversere kleine Buchläden gibt, die sich zum Teil thematisch spezialisiert haben, möchte man doch tatsächlilch mal kennenlernen. Die Bewohner scheinen alle in sich zu ruhen, diese ganz eigene Atmosphäre springt beim Lesen durch den ruhigen Schreibstil aus jeder Zeile und hat mich als Leser so richtig geerdet. Alle Charaktere habe ihre eigene Berechtigung und machen das Dorf zu dem, was es schließlich ist, Zusammenhalt wird hier groß geschrieben und es wird kein Unterschied zwischen alt und jung, arm oder reich, krank oder gesund gemacht.
Sehr gerne habe ich die Geschichte als meinen eigenen kleinen Rückzugsort während des Lesens gesehen, eine absolute Empfehlung!