Das Leben in seinen Variationen spüren
Manchmal scheint sich die ganze Welt gegen einen verschworen zu haben. Nichts scheint zu gelingen, liebenswerte Menschen verabschieden sich für alle Zeiten. Man spürt wie mehr und mehr die Kräfte schwinden und mit ihnen der Mut, sich dem Chaos der Gedanken und Gefühle zu stellen. Es entsteht eine Spiralwirkung, die die Motivation dem neuen Tag mit Optimismus und Lebensfreude zu begegnen, kräftig nach unten zieht und damit alle Sinne lähmt.
Marie, eine junge Frau, die sich in einer Lebenskrise befindet, zieht die Reißleine und kehrt ihrer Stadt Paris den Rücken, will nur noch weg, um den Ballast, der sich in den letzten Jahren immer schwerer anfühlt, loszuwerden. Sie besteigt einen Zug, ohne genaue Kenntnis des Ziels. Die Verzweiflung steht ihr ins Gesicht geschrieben und Jónína, eine lebenserfahrene Frau, die sich auf dem Nachhauseweg befindet, hört sich die Geschichte von Marie an und nimmt sie mit in das kleine, idyllisch in den belgischen Ardennen gelegene Bücherdorf. Redu bietet nicht nur eine traumhafte Kulisse der Natur, sondern auch eine Bevölkerung, die eine Gemeinschaft darstellt, die gegenseitig auf sich aufpasst, die Unterstützung anbietet, die dem modernen, schnelllebigen, oberflächlichem Dasein entsagt, die echte Handarbeit ausübt und wertschätzt und durch Entschleunigung der Zeit eine tiefere, erfülltere Bedeutung gibt. Dort wohnt auch Mathilda, die in sich gekehrt, allein vor sich hinlebt.
Wie diese drei Frauen, begleitet von freundschaftlicher Herzenswärme liebenswerter Charaktere, ihre persönlichen Herausforderungen meistern, davon erzählt Torsten Woywod in seinem Roman ‘Mathilde und Marie‘. In einem ruhigen Erzählstil erfahren wir von der Schönheit der Natur, einer Flora und Fauna, die uns beim näheren Hinschauen erstaunliche Dinge lehren kann. Fast märchenhaft mutet die Gemeinschaft der Bevölkerung von Retu an, die ein Ideal menschlichen Zusammenlebens darstellt, wo sich Schwierigkeiten durch das Teilen des Schmerzes, das Dasein füreinander, welches keiner großen Worte bedarf, aber auch durch wohltuendes Schweigen miteinander überwinden lassen.
Wer unserer schnelllebigen, oberflächlichen Welt mit ein paar Anstößen zum Nachdenken begegnen möchte, wird in dieser Geschichte ankommen.
Marie, eine junge Frau, die sich in einer Lebenskrise befindet, zieht die Reißleine und kehrt ihrer Stadt Paris den Rücken, will nur noch weg, um den Ballast, der sich in den letzten Jahren immer schwerer anfühlt, loszuwerden. Sie besteigt einen Zug, ohne genaue Kenntnis des Ziels. Die Verzweiflung steht ihr ins Gesicht geschrieben und Jónína, eine lebenserfahrene Frau, die sich auf dem Nachhauseweg befindet, hört sich die Geschichte von Marie an und nimmt sie mit in das kleine, idyllisch in den belgischen Ardennen gelegene Bücherdorf. Redu bietet nicht nur eine traumhafte Kulisse der Natur, sondern auch eine Bevölkerung, die eine Gemeinschaft darstellt, die gegenseitig auf sich aufpasst, die Unterstützung anbietet, die dem modernen, schnelllebigen, oberflächlichem Dasein entsagt, die echte Handarbeit ausübt und wertschätzt und durch Entschleunigung der Zeit eine tiefere, erfülltere Bedeutung gibt. Dort wohnt auch Mathilda, die in sich gekehrt, allein vor sich hinlebt.
Wie diese drei Frauen, begleitet von freundschaftlicher Herzenswärme liebenswerter Charaktere, ihre persönlichen Herausforderungen meistern, davon erzählt Torsten Woywod in seinem Roman ‘Mathilde und Marie‘. In einem ruhigen Erzählstil erfahren wir von der Schönheit der Natur, einer Flora und Fauna, die uns beim näheren Hinschauen erstaunliche Dinge lehren kann. Fast märchenhaft mutet die Gemeinschaft der Bevölkerung von Retu an, die ein Ideal menschlichen Zusammenlebens darstellt, wo sich Schwierigkeiten durch das Teilen des Schmerzes, das Dasein füreinander, welches keiner großen Worte bedarf, aber auch durch wohltuendes Schweigen miteinander überwinden lassen.
Wer unserer schnelllebigen, oberflächlichen Welt mit ein paar Anstößen zum Nachdenken begegnen möchte, wird in dieser Geschichte ankommen.