Ein Buch über Bücher
Mathilde und Marie habe ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Spätestens in dem Moment, als klar wurde, dass die Geschichte in einem echten Bücherdorf spielt, war ich hoffnungslos verloren – mehr kann ein Buch mein Leser*innenherz kaum berühren. Bücher werden hier nicht nur erwähnt, sie werden gefeiert, wertgeschätzt und wie lebendige Wesen behandelt. Für mich als Buchliebhaber war das pures Glück.
Die Geschichte führt in das kleine Dorf Redu in den belgischen Ardennen, einen Ort, an dem die Zeit langsamer läuft und eher Freund als Feind ist. Umgeben von Wäldern und Flüssen, mit einem schiefen Kirchturm, einer kaputten Turmuhr und kaum Internet, scheint Redu aus der modernen Welt gefallen zu sein – und genau das macht seinen Zauber aus. Hier lebt die mürrische Mathilde, die sich mit dem ruhigen, unveränderlichen Dorfleben arrangiert hat. Doch als die junge Französin Marie auftaucht und der Frühling beginnt, gerät alles in Bewegung. Nicht nur die Natur erwacht, sondern auch die Menschen – und besonders Mathildes Herz.
Der Roman erzählt leise, warmherzig und voller Atmosphäre von Veränderung, Neuanfängen und der Kraft der Begegnung. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich wünscht, selbst durch die kleinen Gassen zu schlendern, in Buchläden zu stöbern und die Zeit einfach einmal anzuhalten. Die Sprache ist sanft, die Figuren sind liebevoll gezeichnet, und die Geschichte entfaltet sich mit einer Ruhe, die unglaublich guttut.
Mathilde und Marie ist für mich ein echtes Wohlfühlbuch, ein Liebesbrief an Bücher, an das Lesen und an Orte, an denen man wieder zu sich selbst findet. Fünf Sterne von Herzen – und ein Buch, das ich am liebsten sofort noch einmal lesen würde.
Die Geschichte führt in das kleine Dorf Redu in den belgischen Ardennen, einen Ort, an dem die Zeit langsamer läuft und eher Freund als Feind ist. Umgeben von Wäldern und Flüssen, mit einem schiefen Kirchturm, einer kaputten Turmuhr und kaum Internet, scheint Redu aus der modernen Welt gefallen zu sein – und genau das macht seinen Zauber aus. Hier lebt die mürrische Mathilde, die sich mit dem ruhigen, unveränderlichen Dorfleben arrangiert hat. Doch als die junge Französin Marie auftaucht und der Frühling beginnt, gerät alles in Bewegung. Nicht nur die Natur erwacht, sondern auch die Menschen – und besonders Mathildes Herz.
Der Roman erzählt leise, warmherzig und voller Atmosphäre von Veränderung, Neuanfängen und der Kraft der Begegnung. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich wünscht, selbst durch die kleinen Gassen zu schlendern, in Buchläden zu stöbern und die Zeit einfach einmal anzuhalten. Die Sprache ist sanft, die Figuren sind liebevoll gezeichnet, und die Geschichte entfaltet sich mit einer Ruhe, die unglaublich guttut.
Mathilde und Marie ist für mich ein echtes Wohlfühlbuch, ein Liebesbrief an Bücher, an das Lesen und an Orte, an denen man wieder zu sich selbst findet. Fünf Sterne von Herzen – und ein Buch, das ich am liebsten sofort noch einmal lesen würde.