Ein ruhiges Buch

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isaröser Avatar

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Bereits das Cover hatte mich sehr angesprochen. Es vermittelt schon Gemütlichkeit und Ruhe.
Nun zum Inhalt.
„Mathilde und Marie” ist ein Buch der leisen Töne. Im Zentrum steht die junge Französin Marie, die Hals über Kopf aus Paris flüchtet und schließlich im Bücherdorf Redu landet. Dort lernt sie nach und nach die Dorfbewohner kennen (vor allem Jonina, Thomas und Mathilde), die alle auf ihre Weise besonders sind. Marie fängt an Gefallen an dem entschleunigten Leben zu finden, das in Redu an der Tagesordnung ist. Darüber hinaus lernt sie die Natur zu verstehen und zu lieben. Die Beschreibungen der Natur gefielen mir besonders gut. Und der Dorfhund Anneliese ist mein Liebling.
Ein schöner leiser Roman über Freundschaft, Gemeinschaft, Zusammenhalt. Ich komme selbst ursprünglich vom Dorf und liebe auch die Ruhe und somit gefiel mit dieses Buch besonders.