Ein schöner Ausflug ins Bücherdorf Redu
Marie schlägt sich mit zwei Jobs in Paris durch und möchte der lauten Stadt entfliehen. Auf ihrer Reise trifft sie die 77-jährige Jónína, die sich auf dem Rückweg nach Hause befindet.
Kurzerhand schlägt Jónína Marie vor, sie mit ins Dorf Redu mitzunehmen.
Jónína hat das Gefühl, dass Redu genau das ist, was Marie gebrauchen könnte. Und ebenso könnte Redu genau jemanden wie Marie gebrauchen...
Mathilde lebt nach einem großen Verlust zurückgezogen und einsam in Redu. Als sie eines Tages die junge Marie im Wald beim Spaziergang trifft, ist die vermeintliche Einsiedlerin alles andere als erfreut. Mathilde erkennt jedoch bald, dass sie mehrere Gemeinsamkeiten mit Marie zu teilen scheint, als ihr lieb ist.
Ich war tatsächlich ein bisschen traurig, als ich Redu auf dieser literarischen Reise wieder verlassen musste. In dem Bücherdorf in den belgischen Ardennen ticken die Uhren einfach anders. Es war genau das Buch, das ich in den ersten Tagen des neuen Jahres gebraucht habe und mich von der Hektik des Alltags ablenken konnte. Als Leser*in mit einer großen Liebe für Bücher ist es schier unmöglich, sich nicht in dieses Dorf mit all seinen Bewohner*innen und Besonderheiten zu verlieben.
An dieser Stelle muss ich aber leider einen Kritikpunkt anmerken. Mir fiel es anfangs schwer in den Schreibstil reinzukommen, da die Dialoge teilweise etwas unorganisch wirkten. Nach und nach konnte ich mich aber auf den Schreibstil einlassen und ich habe das Buch immer wieder mit Freude zu Hand genommen.
Kurzerhand schlägt Jónína Marie vor, sie mit ins Dorf Redu mitzunehmen.
Jónína hat das Gefühl, dass Redu genau das ist, was Marie gebrauchen könnte. Und ebenso könnte Redu genau jemanden wie Marie gebrauchen...
Mathilde lebt nach einem großen Verlust zurückgezogen und einsam in Redu. Als sie eines Tages die junge Marie im Wald beim Spaziergang trifft, ist die vermeintliche Einsiedlerin alles andere als erfreut. Mathilde erkennt jedoch bald, dass sie mehrere Gemeinsamkeiten mit Marie zu teilen scheint, als ihr lieb ist.
Ich war tatsächlich ein bisschen traurig, als ich Redu auf dieser literarischen Reise wieder verlassen musste. In dem Bücherdorf in den belgischen Ardennen ticken die Uhren einfach anders. Es war genau das Buch, das ich in den ersten Tagen des neuen Jahres gebraucht habe und mich von der Hektik des Alltags ablenken konnte. Als Leser*in mit einer großen Liebe für Bücher ist es schier unmöglich, sich nicht in dieses Dorf mit all seinen Bewohner*innen und Besonderheiten zu verlieben.
An dieser Stelle muss ich aber leider einen Kritikpunkt anmerken. Mir fiel es anfangs schwer in den Schreibstil reinzukommen, da die Dialoge teilweise etwas unorganisch wirkten. Nach und nach konnte ich mich aber auf den Schreibstil einlassen und ich habe das Buch immer wieder mit Freude zu Hand genommen.