Entschleunigung
Aufgrund eines großen Verlustes flieht die junge Studentin Marie aus Paris und landet in einem kleinen 390-Seelendorf in den belgischen Ardennen. Es ist ein Bücherdorf, denn hier gibt es trotz der wenigen Einwohner zahlreiche Buchhandlungen. Die alte Isländerin Jonina nimmt Marie unter ihre Fittiche. Bald beginnt Marie sich im Dorf wohlzufühlen und gewöhnt sich an die Ruhe und die Natur sowie an die Tatsache, dass das Internet nur eine Stunde am Tag verfügbar ist. Und dann ist da noch die mürrische Mathilde, die Marie argwöhnisch aus der Ferne beäugt ...
Das Buch liest sich ruhig und gemächlich, was auch die Hauptbotschaft darstellt: Statt Hektik, Lärm und Zeitdruck brauchen wir Menschen Ruhe und Beschaulichkeit. Dies lernt Marie im Bücherdorf mithilfe der alten Isländerin, die ihr bald die Verantwortung für ihre Buchhandlung überträgt, da sie aus Krankheitsgründen eine Weile das Dorf verlassen muss. Mit Hilfe der anderen Dorfbewohner und eines gemächlichen Lebensrhythmus findet Marie immer mehr zu sich selbst und erkennt, was wirklich wichtig ist im Leben. Mathilde, die einen ähnlichen Verlust erlitten hat wie sie und trauert, geht langsam auf sie zu, die beiden Frauen entwickeln eine tiefe Freundschaft. Marie hilft Mathilde, das Geheimnis, das deren verstorbener Ehemann mit ins Grab genommen hat, zu entschlüsseln, und siehe da: nicht alle Geheimnisse und Überraschungen sind schlecht.
Das Buch bietet dem Leser einen Ruhepol im hektischen und schnelllebigen Alltag.
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen, jedoch fand ich keinen wirklichen Zugang zu den Charakteren, was mir das Buch ein wenig verleidet hat.
Das Buch liest sich ruhig und gemächlich, was auch die Hauptbotschaft darstellt: Statt Hektik, Lärm und Zeitdruck brauchen wir Menschen Ruhe und Beschaulichkeit. Dies lernt Marie im Bücherdorf mithilfe der alten Isländerin, die ihr bald die Verantwortung für ihre Buchhandlung überträgt, da sie aus Krankheitsgründen eine Weile das Dorf verlassen muss. Mit Hilfe der anderen Dorfbewohner und eines gemächlichen Lebensrhythmus findet Marie immer mehr zu sich selbst und erkennt, was wirklich wichtig ist im Leben. Mathilde, die einen ähnlichen Verlust erlitten hat wie sie und trauert, geht langsam auf sie zu, die beiden Frauen entwickeln eine tiefe Freundschaft. Marie hilft Mathilde, das Geheimnis, das deren verstorbener Ehemann mit ins Grab genommen hat, zu entschlüsseln, und siehe da: nicht alle Geheimnisse und Überraschungen sind schlecht.
Das Buch bietet dem Leser einen Ruhepol im hektischen und schnelllebigen Alltag.
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen, jedoch fand ich keinen wirklichen Zugang zu den Charakteren, was mir das Buch ein wenig verleidet hat.