Ich finde leider die Story nicht

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katma Avatar

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Am besten haben mir an dem Buch das Vor- und das Nachwort des Autors gefallen. Dazwischen war leider nicht viel obwohl ich das Buch wirklich gern haben wollte. Denn das Cover ist wunderschön und die Idee eines Bücherdorfes, in dem die Bewohner Handys und Internet nicht brauchen und sich ihren Mitmenschen noch wirklich zuwenden, wo die Welt also noch in Ordnung ist, das klang schön. Leider war das auch schon die ganze Story, denn es passiert... nichts. Die Menschen im beschaulichen Örtchen Redu bewegen sich äußerst langsam, denken seeeehr viel nach, nehmen Rücksicht auf alles und jeden und sind gefühlt alle hypersensibel. Dazu wird der Leser übers Marmeladekochen belehrt oder über Papierschröpfen, alles handgemacht, natürlich. Die Sprache passt dazu, denn auch sie ist sehr rücksichtsvoll, fast altmodisch... langweilig.