Neuanfang mit Gefühl
Wie der Zufall es will, landet Marie an einem Wendepunkt ihres Lebens im kleinen Dorf Redu - dort, wo die Uhren langsamer gehen, die Menschen noch Zeit für einander haben und das Internet noch nicht den Alltag beherrscht. Schnell gewinnt sie die Sympathien der Dorfbewohner für sich und als sich auch die reservierte Mathilde ihre Vorbehalte ad acta legt und sich öffnet, fühlt sich Marie zunehmend als ein Teil der Gemeinschaft. Als sie schließlich gebeten wird, einen Buchladen in Redu zu übernehmen, tut sie das nur allzu gerne.
Torsten Woywod ist mit "Mathilde und Marie" ein wunderschönes, atmosphärisches Buch gelungen. Die Charaktere sind unglaublich sympathisch und da das Buch jedem von ihnen genug Raum lässt, hat man während des Lesens das Gefühl, sie Seite für Seite besser kennenzulernen. Redu ist verschlafen, man spürt die Ruhe, die der Ort ausstrahlt und man fühlt sich auch irgendwie "angekommen".
"Mathilde und Marie" ist kein Buch der großen Handlungen, es ist eher ein Buch der Gefühle, der Stimmungen, des Miteinanders. Es ist ein Buch, das durch eine wunderschöne Sprache überzeugt und das die Ruhe spüren lässt, die in dem kleinen Dorf herrscht. Manchmal braucht es nicht viel um glücklich zu sein. Die Menschen um einen und die Situationen, die man teilt sind oft so viel mehr als die großen Abenteuer. Und genau das strahlt das Buch aus.
Für mich war "Mathilde und Marie" ein ganz großes Lesevergnügen, ein Buch des Genusses und der schönen Worte, das ich sehr gerne allen empfehle, die gerne zwischen den Zeilen lesen und für die weniger manchmal mehr ist.
Torsten Woywod ist mit "Mathilde und Marie" ein wunderschönes, atmosphärisches Buch gelungen. Die Charaktere sind unglaublich sympathisch und da das Buch jedem von ihnen genug Raum lässt, hat man während des Lesens das Gefühl, sie Seite für Seite besser kennenzulernen. Redu ist verschlafen, man spürt die Ruhe, die der Ort ausstrahlt und man fühlt sich auch irgendwie "angekommen".
"Mathilde und Marie" ist kein Buch der großen Handlungen, es ist eher ein Buch der Gefühle, der Stimmungen, des Miteinanders. Es ist ein Buch, das durch eine wunderschöne Sprache überzeugt und das die Ruhe spüren lässt, die in dem kleinen Dorf herrscht. Manchmal braucht es nicht viel um glücklich zu sein. Die Menschen um einen und die Situationen, die man teilt sind oft so viel mehr als die großen Abenteuer. Und genau das strahlt das Buch aus.
Für mich war "Mathilde und Marie" ein ganz großes Lesevergnügen, ein Buch des Genusses und der schönen Worte, das ich sehr gerne allen empfehle, die gerne zwischen den Zeilen lesen und für die weniger manchmal mehr ist.