Paris - Redu
Thorsten Woywod beschreibt in seinen Roman sehr eindrucksvoll, wie leicht das Leben doch sein könnte.
Die junge Französin Marie besteigt in Paris überstürzt den Zug und reist nach Brüssel, sie möchte gedanklich und räumlich Anstand bekommen. Von dort geht ihre Reise weiter in die abgelegenere Provinzen Belgiens, während ihrer Fahrt lernt sie Jonina kennen, die Isländerin betreibt in Redu eine kleine Buchhandlung.
Und schon hatte mich die Geschichte in den Bann gezogen. Das kleine Ardennendorf, dass weit über seine Landesgrenzen bekannt ist ein "Mekka" für Bücherfreunde.
Im Dorf lernt sie Mathilde kennen, die ältere Frau ist verschlossen und voller Trauer.
Wie die beiden sehr unterschiedlichen Frauen sich nach dem Weggang von Jonina annähern wird sehr gefühlvoll geschildert. Auch die anderen Dorfbewohner sind allesamt freundlich und stehen einander bei. Ein bisschen "heile Welt" vielleicht manchmal ein wenig zu viel. Aber kann es zu viel sein ? Wer sehnt sich nicht auch mitunter auf eine kleine Bank, dabei den Gesang eines Rotkehlchens lauschen und die Natur zu genießen. Den eigenen Kummer und Sorgen mit anderen teilen zu können und mit lieben Freunden gemeinsam um einen Tisch zu sitzen und goldbraun gebackene Gemüsetarte und viele weitere Leckereien zu genießen.
Schlüssel, die Türen öffnen und neue Abzweigungen im Leben ermöglichen - ebenfalls ein Geschenk
Ein Buch für eine kleine Auszeit vom Alltag, das zeigt wie wohltuend ein friedliches Miteinander sein kann, feinfühlig und leise geschildert.
Das Cover eine Dorfansicht, in Aquarellfarben ein kleines grünes Lesebändchen und ein Schutzumschlag - das Buch sehr nett in Szene gesetzt
Die junge Französin Marie besteigt in Paris überstürzt den Zug und reist nach Brüssel, sie möchte gedanklich und räumlich Anstand bekommen. Von dort geht ihre Reise weiter in die abgelegenere Provinzen Belgiens, während ihrer Fahrt lernt sie Jonina kennen, die Isländerin betreibt in Redu eine kleine Buchhandlung.
Und schon hatte mich die Geschichte in den Bann gezogen. Das kleine Ardennendorf, dass weit über seine Landesgrenzen bekannt ist ein "Mekka" für Bücherfreunde.
Im Dorf lernt sie Mathilde kennen, die ältere Frau ist verschlossen und voller Trauer.
Wie die beiden sehr unterschiedlichen Frauen sich nach dem Weggang von Jonina annähern wird sehr gefühlvoll geschildert. Auch die anderen Dorfbewohner sind allesamt freundlich und stehen einander bei. Ein bisschen "heile Welt" vielleicht manchmal ein wenig zu viel. Aber kann es zu viel sein ? Wer sehnt sich nicht auch mitunter auf eine kleine Bank, dabei den Gesang eines Rotkehlchens lauschen und die Natur zu genießen. Den eigenen Kummer und Sorgen mit anderen teilen zu können und mit lieben Freunden gemeinsam um einen Tisch zu sitzen und goldbraun gebackene Gemüsetarte und viele weitere Leckereien zu genießen.
Schlüssel, die Türen öffnen und neue Abzweigungen im Leben ermöglichen - ebenfalls ein Geschenk
Ein Buch für eine kleine Auszeit vom Alltag, das zeigt wie wohltuend ein friedliches Miteinander sein kann, feinfühlig und leise geschildert.
Das Cover eine Dorfansicht, in Aquarellfarben ein kleines grünes Lesebändchen und ein Schutzumschlag - das Buch sehr nett in Szene gesetzt