Sanft und entschleunigend
Als ich Mathilde und Marie beendet habe, hatte ich irgendwie das Gefühl, noch ein bisschen in diesem Buch weiterleben zu wollen. Es ist kein „Action-Buch“ und kein Thriller – sondern eines davon, das dich ganz langsam umarmt und dann nicht mehr loslässt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Marie, eine junge Frau aus Paris, plötzlich beschließt, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und einfach zu reisen. So landet sie in Redu, einem kleinen Bücherdorf in den belgischen Ardennen, wo die Zeit ganz anders tickt und die Menschen sich mehr um echte Begegnungen als um ständige Erreichbarkeit kümmern.
Das Buch fühlt sich an wie eine sanfte Auszeit vom hektischen Alltag. Redu ist so liebevoll beschrieben – als Ort, an dem man spürt, wie entschleunigend echte Gemeinschaft sein kann. Es geht unglaublich viel um Bücher, Gespräche, Spaziergänge und darum, wieder zu sich selbst zu finden.
Was mir besonders gefallen hat, war die Freundschaft zwischen Marie und Mathilde. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem oder gerade deswegen, entsteht etwas sehr Schönes und Echt‑es zwischen ihnen. Und irgendwie zeigt das Buch, dass Freundschaft, Achtsamkeit und kleine Gesten viel mehr verändern können als große Worte.
Fazit:
Mathilde und Marie ist für mich ein Buch, das man nicht „verschlingt“, sondern genießt. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, über Freundschaft, über das, was wirklich zählt, und darüber, wie gut es tut, sich einfach mal Zeit zu nehmen. Absolut empfehlenswert, wenn du eine Geschichte suchst, die wärmt und berührt.
Die Geschichte beginnt damit, dass Marie, eine junge Frau aus Paris, plötzlich beschließt, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und einfach zu reisen. So landet sie in Redu, einem kleinen Bücherdorf in den belgischen Ardennen, wo die Zeit ganz anders tickt und die Menschen sich mehr um echte Begegnungen als um ständige Erreichbarkeit kümmern.
Das Buch fühlt sich an wie eine sanfte Auszeit vom hektischen Alltag. Redu ist so liebevoll beschrieben – als Ort, an dem man spürt, wie entschleunigend echte Gemeinschaft sein kann. Es geht unglaublich viel um Bücher, Gespräche, Spaziergänge und darum, wieder zu sich selbst zu finden.
Was mir besonders gefallen hat, war die Freundschaft zwischen Marie und Mathilde. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem oder gerade deswegen, entsteht etwas sehr Schönes und Echt‑es zwischen ihnen. Und irgendwie zeigt das Buch, dass Freundschaft, Achtsamkeit und kleine Gesten viel mehr verändern können als große Worte.
Fazit:
Mathilde und Marie ist für mich ein Buch, das man nicht „verschlingt“, sondern genießt. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, über Freundschaft, über das, was wirklich zählt, und darüber, wie gut es tut, sich einfach mal Zeit zu nehmen. Absolut empfehlenswert, wenn du eine Geschichte suchst, die wärmt und berührt.