ungeahnte Macht des Frühlings
Das Cover erinnert an ein Aquarell von einem verträumten Bergdorf. Es ist stimmig zum Klappentext und strahlt sehr viel Ruhe aus. Diese Ruhe zieht sich durch das gesamte Buch. Denn völlig ohne Hektik mit einen besonderen Blick auf Natur, Menschen und deren Gefühle erzählt Torsten Woywod in Mathilde und Marie.
Im einem Zug lernt Marie Jonina kennen. Marie füllt sich ausgelaugt und möchte einfach nur raus aus Paris und ihrem Leben. Warum Jonina in Brüssel war bleibt lange ein Geheimnis. Allerdings finde ich es dennoch etwas merkwürdig einfach so einer völlig fremden Person aufgrund eines Gespräches während einer Zugfahrt einfach so zu folgen und dann auch noch bei ihr quasi zu wohnen. mit in ein völlig fremdes Ort fährt. Ich bin zwar sehr spontan, aber irgendwie ist dies für mich nicht greifbar.
Für mich ist das größte Mysterium, dass Marie einfach auf Grund eines Gespräches im Zug mit in ein völlig fremdes Ort fährt. Ich bin zwar sehr spontan, aber irgendwie ist dies für mich nicht greifbar.
Thomas der Bäcker wirkt wie ein weiterer Ruhepol und auf gewisser Weise der ‚Held‘ in Redu. Dann gibt es noch Annelise, der Hund des Dorfes. Es scheint als würde er niemanden so wirklich zu gehören, aber das gesamte Dorf kümmert sich um sie. Jonina, Thomas und der Hund Annelise passen wirklich perfekt in das kleine Dörfchen Redu mit seinen unzähligen Buchläden. Man könnte meinen, dass so viele Buchläden in einem kleinen Dorf nicht zurecht kommen, aber doch scheint dies wunderbar aufzugehen.
Inzwischen erfährt der Leser auch mehr über die mysteriöse und zurückgezogen lebende Mathilde. Welches schrecklich Geheimnis hatte ihr Mann Jaap, dass es ihr Leben so von Angst bestimmt ist?
Alles in allem ist Mathilde und Marie von Torsten Woywod ein unaufgeregtes Bild eines Dorfes dessen Fundament Bücher sind und geprägt vom Zusammenhalt der Menschen. Aber auch wunderschönes Bild von der ungeahnten Macht des Frühlings mit all seinen Geheimnissen und der Magie der Neuerschaffung.
Im einem Zug lernt Marie Jonina kennen. Marie füllt sich ausgelaugt und möchte einfach nur raus aus Paris und ihrem Leben. Warum Jonina in Brüssel war bleibt lange ein Geheimnis. Allerdings finde ich es dennoch etwas merkwürdig einfach so einer völlig fremden Person aufgrund eines Gespräches während einer Zugfahrt einfach so zu folgen und dann auch noch bei ihr quasi zu wohnen. mit in ein völlig fremdes Ort fährt. Ich bin zwar sehr spontan, aber irgendwie ist dies für mich nicht greifbar.
Für mich ist das größte Mysterium, dass Marie einfach auf Grund eines Gespräches im Zug mit in ein völlig fremdes Ort fährt. Ich bin zwar sehr spontan, aber irgendwie ist dies für mich nicht greifbar.
Thomas der Bäcker wirkt wie ein weiterer Ruhepol und auf gewisser Weise der ‚Held‘ in Redu. Dann gibt es noch Annelise, der Hund des Dorfes. Es scheint als würde er niemanden so wirklich zu gehören, aber das gesamte Dorf kümmert sich um sie. Jonina, Thomas und der Hund Annelise passen wirklich perfekt in das kleine Dörfchen Redu mit seinen unzähligen Buchläden. Man könnte meinen, dass so viele Buchläden in einem kleinen Dorf nicht zurecht kommen, aber doch scheint dies wunderbar aufzugehen.
Inzwischen erfährt der Leser auch mehr über die mysteriöse und zurückgezogen lebende Mathilde. Welches schrecklich Geheimnis hatte ihr Mann Jaap, dass es ihr Leben so von Angst bestimmt ist?
Alles in allem ist Mathilde und Marie von Torsten Woywod ein unaufgeregtes Bild eines Dorfes dessen Fundament Bücher sind und geprägt vom Zusammenhalt der Menschen. Aber auch wunderschönes Bild von der ungeahnten Macht des Frühlings mit all seinen Geheimnissen und der Magie der Neuerschaffung.