Wohlfühlbuch
Was soll ich zu diesem Buch noch sagen? Der Autor hat im Vorwort und in der Nachbemerkung alles zusammengefasst.
Der Roman spielt in Redu, ein aus der Zeit gefallenes Dorf mit ca. 400 Einwohnern und 13 Buchhandlungen. Internet gibt es nur eine Stunde am Tag, dafür das beste Brot der Welt und viele sehr nette Menschen. Es geht um die junge Marie, die nach einem Schikcsalsschlag ihrem alten leben in der lauten Großstadt ohne Ziel entflieht. Dabei wird sie von der isländischen Buchhändlerin Jónína aufgegabelt und kurzerhand mit nach Hause genommen. Der Bäcker Thomas unterstützt sie dabei. Die Nachbarin Mathilde, erscheint erst auf Seite 40 und ist vor Trauer ganz gelähmt und hat sich total in sich selbst zurückgezogen.
Aus verschiedenen Perspektiven erzählt Woywood von einem Leben (fast) ohne Technik, im Einklang mit der Natur, viel Lust an der Literatur und schönen Dingen. Meine Lieblingsfigur hat vier Beine Anneliese. Diese wird bei jeder Gelegenheit von verschiedenen Menschen gefüttert, geht sehr gerne mit Mathilde spazieren und sich von jedem ausgiebig streicheln.
Woywood schreibt im Vorwort, dass das Buch Hoffnung geben soll, und einfach guttun soll. Das erfüllt er. Das ist keine hohe Literatur, aber auch schlimme Ereignisse werden sanft reflektiert und aufgearbeitet. Dabei hilft das ganze Dorf. Zieht jemand neues ein, muss diese Person erstmal einen eigenen Platz finden und sich in die symbiotische Dorfgemeinschaft einfügen. Das gelingt Marie ganz wunderbar.
Viele Schicksale werden nur angeteasert, dafür bekommt die Natur der Ardennen viel Raum. Das Buch entschleunigt ungemein, so wie es ein Besuch in Redu auch tun sollte. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren, denn dieses Bücherdorf gibt es wirklich.
Der Roman spielt in Redu, ein aus der Zeit gefallenes Dorf mit ca. 400 Einwohnern und 13 Buchhandlungen. Internet gibt es nur eine Stunde am Tag, dafür das beste Brot der Welt und viele sehr nette Menschen. Es geht um die junge Marie, die nach einem Schikcsalsschlag ihrem alten leben in der lauten Großstadt ohne Ziel entflieht. Dabei wird sie von der isländischen Buchhändlerin Jónína aufgegabelt und kurzerhand mit nach Hause genommen. Der Bäcker Thomas unterstützt sie dabei. Die Nachbarin Mathilde, erscheint erst auf Seite 40 und ist vor Trauer ganz gelähmt und hat sich total in sich selbst zurückgezogen.
Aus verschiedenen Perspektiven erzählt Woywood von einem Leben (fast) ohne Technik, im Einklang mit der Natur, viel Lust an der Literatur und schönen Dingen. Meine Lieblingsfigur hat vier Beine Anneliese. Diese wird bei jeder Gelegenheit von verschiedenen Menschen gefüttert, geht sehr gerne mit Mathilde spazieren und sich von jedem ausgiebig streicheln.
Woywood schreibt im Vorwort, dass das Buch Hoffnung geben soll, und einfach guttun soll. Das erfüllt er. Das ist keine hohe Literatur, aber auch schlimme Ereignisse werden sanft reflektiert und aufgearbeitet. Dabei hilft das ganze Dorf. Zieht jemand neues ein, muss diese Person erstmal einen eigenen Platz finden und sich in die symbiotische Dorfgemeinschaft einfügen. Das gelingt Marie ganz wunderbar.
Viele Schicksale werden nur angeteasert, dafür bekommt die Natur der Ardennen viel Raum. Das Buch entschleunigt ungemein, so wie es ein Besuch in Redu auch tun sollte. Das muss ich unbedingt mal ausprobieren, denn dieses Bücherdorf gibt es wirklich.